ÖKORENTA ÖKORENTA Infrastruktur 13E

Portfoliofonds für Elektro-Schnellladeparks

platziert

kurz & kompakt

  • Ausschüttungen: 163 % (Gesamt)*
  • Laufzeit: 9 Jahre (bis Ende 2031)*
  • Mindestbeteiligung: 10.000 EUR zzgl. 5 % Agio
  • Assetklasse: Erneuerbare Energien

kurz & kompakt

Ausschüttungen:
163 % (Gesamt)*
Laufzeit:
9 Jahre* (bis Ende 2031)
Mindestbeteiligung:
10.000 EUR zzgl. 5 % Agio
Assetklasse:
Erneuerbare Energien
  • Der Fonds investiert in Elektro-Schnellladeparks an verschiedenen Standorten in Deutschland
  • 2 Schnellladeparks an hochfrequentierten Standorten bereits erworben
  • Die Schnellladestationen liefern zu 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien
 

Ladesäulen

E-Mobilität dank Schnelladeparks

Investiert wird in Elektro-Schnellladeparks an unterschiedlichen Standorten in Deutschland: An Autobahnen, hochfrequentierten Bundesstraßen, in Gewerbegebieten oder Einzelhandelszentren sollen Kunden zukünftig ihr Auto ultraschnell aufladen, gleichzeitig einkaufen und in nahe gelegener Gastronomie ihre Zeit angenehm verbringen können.
Anleger und Anlegerinnen erhalten die Möglichkeit, von der Wertschöpfung aus dem Stromabsatz dieser öffentlich zugänglichen Ultra-Schnellladeparks zu profitieren. Zwei solcher Ladeparks an hochfrequentierten Standorten am Kamener Kreuz mit 100.000 Autos täglich und in Koblenz an der B 9 mit 84.000 Autos täglich hat die ÖKORENTA bereits als Startportfolio für den Fonds gesichert. Weitere sollen folgen.

Markt nimmt Tempo auf

E-Autos starten durch

Durchbruch im Jahr 2020

Lange Zeit standen Elektroautos in der Nische. Doch seit vergangenem Jahr haben sie ihren Durchbruch: Hersteller bringen viele neue Modelle auf den Markt und unterstützt durch Kaufprämien greifen die Verbraucher zu.

Eine Million Elektroautos wollte die Bundesregierung bis 2020 auf deutschen Straßen sehen. Das 10 Jahre zuvor verkündete Ziel schien jedoch in weiter Ferne. Nicht einmal eine Viertelmillion Autos mit Ladestecker waren 2019 zugelassen.

Doch seit dem 02.08.2021 ist nach Angabe des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur das Ziel mit einer Quote von 54 Prozent reinem Elektroantrieb und 46 Prozent Plug-in-Hybriden erreicht. Plug-in-Hybride gelten als Brückentechnologie. Sie können für eine gute Umweltbilanz regelmäßig Strom laden, aber zur Not auch mit Verbrennungsmotor zur nächsten freien Ladesäule oder nach Hause kommen.

Antrieb für die Wende

Es gibt viel zu wenig schnelle Tankstellen für Elektroautos in Deutschland. Das bremst die Entwicklung der E-Mobilität aus, denn der Hochlauf des Marktes kann sich nur fortsetzen, wenn ausreichend öffentliche Ladestellen zur Verfügung stehen. Bis 2030 braucht Deutschland mindestens 440.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte, vielleicht sogar doppelt so viele. Zu diesen Zahlen kommt eine Studie der NOW GmbH im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums.

Dem Ergebnis liegt die Annahme zugrunde, dass bis 2030 bis zu 14,8 Mio. Elektroautos und Plug-in-Hybride auf deutschen Straßen unterwegs sind.

Wie viele Ladesäulen tatsächlich gebraucht werden, hängt jedoch wesentlich von der Ladegeschwindigkeit und damit vom technischen Fortschritt ab. Mehr Autos können dann pro Tag an einer Ladesäule Strom zapfen.

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Startportfolio

2 Elektro-Schnellladeparks in Kamen und Koblenz

An zwei hochfrequentierten Standorten in Kamen und Koblenz entstehen Ultra-Schnellladeparks mit je 5 Ladesäulen und 10 Ladepunkten. Die Inbetriebnahme ist für Herbst 2021 geplant.

Kamen

Öffentliche Elektro-Schnellladestation auf dem Grundstück des Dehner Gartencenters, Kamen Karee 3. Hier entsteht ein Ladepark mit insgesamt 5 Ultra-Schnellladesäulen und 10 Ladepunkten.
An dem Standort ist „richtig was los“: Autozubehör, ein schwedisches Möbelhaus, zwei Fast Food Restaurants zweier amerikanischer Burgerketten, ein Garten- und ein Modecenter, ein Hotel einer großen internationalen Kette. Viele Einrichtungen laden zum Shoppen und Verweilen ein.
Das nahe gelegene Kamener Kreuz ist einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in der Rhein-Ruhr-Region mit täglich über 100.000 Autos.

Koblenz

Öffentliche Elektro-Schnellladestation an der B 9, die Koblenz mit dem Umland verbindet. In der August-Thyssen-Straße 6 entsteht ein Ladepark mit insgesamt 5 Ultra-Schnellladesäulen und 10 Ladepunkten. Der Standort ist hoch frequentiert: Discounter, ein Großhandelsunternehmen, ein Fast Food Restaurant einer amerikanischen Burgerkette, Garten- und Heimwerkermärkte, Bäckereien, ein Fahrradhaus, ein Elektrofachmarkt etc. sorgen für viel Traffic.
Täglich fahren hier rund 84.000 Autos.

E-Tankstellen sind ein Zukunftsmarkt

Elektromobilität ist ein Markt mit hochdynamischem Wachstum. Seit Sommer 2021 sind rund 1 Mio. Autos mit Elektroantrieb in Deutschland zugelassen. Nach Prognose der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur könnten 2030 schon bis zu 14,8 Millionen E-Autos in Deutschland unterwegs sein. Irgendwo müssen alle diese Autos laden.

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur hinkt den Zulassungszahlen an E-Autos jedoch hinterher. 400.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte müssten bis 2030 existieren, um für die prognostizierte Anzahl an E-Autos auszureichen. Mit einer Beteiligung an diesem Fonds können Anleger:innen von diesem Bedarf profitieren und dazu beitragen, die Versorgungslücke zu schließen.
E-Auto an der Ladesäule

Fondsdaten

Investitionsgegenstand Elektro-Schnellladeparks an verschiedenen Standorten in Deutschland
Semi-Blindpool 2 Elektro-Schnellladeparks an hochfrequentierten Standorten bereits im Portfolio
Fondsvolumen 13 Mio. EUR
Auszahlungen 2023: 1 % p.a., 2024-2025: 2 % p.a., 2026: 5 % p.a., 2027-2028: 7 % p.a., 2029-2030: 10 % p.a. , 2031: 119 % p.a.*
Gesamtauszahlung 163 %*
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Nachhaltige Renditen Verantwortung für Klimaschutz und Umwelt
Laufzeit 9 Jahre (31.12.2031)*
Mindestzeichnung 10.000 EUR zzgl. 5 % Agio; Besonderheit: Das Agio ist in voller Höhe gewinn- und ausschüttungsberechtigt.

Emittent

Der Spezialist für den Zweitmarkt
Der 1999 gegründete Initiator ÖKORENTA AG verfügt über eine langjährige Expertise im Bereich der Erneuerbaren Energien mit einem Transaktionsvolumen von über 1 Mrd. Euro und ist als Marktführer im Zweitmarkt eine der ersten Adressen in Deutschland zum Thema nachhaltiger Kapitalanlagen. Sie verwaltet ein deutschlandweites Energiepark-Portfolio mit bisher rund 280 Investments. Über viele Jahre hat sich ÖKORENTA eine Datenbank für Energieparks aufgebaut und weiß, wie man lukrative Investments identifiziert, bewertet und ankauft. Die Datenbank mit Leistungsdaten aus über 460 Energieparks zeigt das Know-how und die ausgewiesene Expertise unseres Partners für nachhaltiges und ökologisches Investieren.

ÖKORENTA-Gruppe in Zahlen

  • Gründung 1999
  • Führende Anbieterin für breit angelegte Energieportfolios:
  • Beteiligungen an rund 280 Energieparkstandorten bundesweit
  • verwaltetes Anlegerkapital (EK): über 250 Mio. EUR
  • Eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) Auricher Werte GmbH
  • Kaufmännische und technische Expertise
  • rd. 10.000 Anleger in ÖKORENTA- Fonds

Stand: Oktober 2021

*gemäß Prognoserechnung

Diese Informationen ersetzen nicht den jeweiligen Verkaufsprospekt. Sie enthalten lediglich Hinweise auf wesentliche Merkmale der Vermögensanlagen, die angeboten werden. Alle Angaben wurden mit äußerster Sorgfalt zusammengestellt. Maßgeblich sind jedoch ausschließlich die jeweiligen, veröffentlichten, ausführlichen Emissionsunterlagen (Emissionsprospekt, Wesentliche Anlegerinformationen bzw. Vermögensanlagen-Informationsblatt sowie evtl. Nachträge). Diese deutschsprachigen Unterlagen können bei Hörtkorn Finanzen GmbH über die unten angegebenen Kontaktdaten kostenlos angefordert werden.

Inhalte von Telefongesprächen und elektronischer Kommunikation, die die Vermittlung von oder die Beratung zu Finanzanlagen betreffen, zeichnet Hörtkorn Finanzen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben auf. Die Aufzeichnungen werden 10 Jahre lang aufbewahrt.

Risiken: Der Erwerb einer Vermögensanlage oder sonstigen Finanzanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes. Risikofaktoren sind z.B. höhere Kosten als kalkuliert; negative Prognoseabweichungen; geringere Verkaufserlöse bzw. Einnahmen; Änderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen; u. U. Fremdwährungsrisiken.

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