What you focus get’s bigger oder: Wo schauen wir hin?

Die Psychologie weiß: Was man fokussiert, nimmt mehr Raum ein als das, wo man nicht so genau hinschaut.

Wir (Deutschen?) sind es gewohnt, Alarmsignale besonders intensiv wahrzunehmen. Das bewahrt im Zweifelsfall vor Gefahren, führt aber auch dazu, dass wir Positives nicht so leicht in den Blick bekommen.

Wir (Deutschen?) sind es gewohnt, Alarmsignale besonders intensiv wahrzunehmen. Das bewahrt im Zweifelsfall vor Gefahren, führt aber auch dazu, dass wir Positives nicht so leicht in den Blick bekommen.

Mit den „Bad News“ und dem dabei anspringenden Mechanismus arbeiten nicht zuletzt die Medien, und so fehlte es in den letzten Wochen und Monaten nicht an Alarmsignalen: Der Ukraine-Krieg droht verloren zu gehen, Donald Trump wird US-Präsident, die Energie wird teurer, die deutsche Automobilindustrie ist am Ende,…

Und damit ist die gesellschaftliche Stimmung einigermaßen im Keller, die persönliche eventuell gleich mit.

Deswegen: Schauen wir mal anders bzw. auf Anderes!

  1. An den Börsen wird die Zukunft gehandelt – und sie scheint nach Meinung der Anleger gut zu werden, denn die wichtigsten Börsenbarometer zeigen nach oben.
  1. Die Inflation sinkt. Zwar langsam und nicht stetig, aber im erwartbaren Rahmen.
  1. Daher kommen die Leitzinssätze, nach vielen Jahren der Nullzinspolitik aufgrund der einsetzenden Inflation massiv nach oben gesetzt, langsam wieder zu einem investitionsfreundlicheren Niveau für Immobilien- und Private Equity Investoren zurück.
  1. Für den Euro-Raum wird ein Gewinnwachstum für die Unternehmen von rund 8% für 2025 erwartet.
  1. Die Arbeitslosenquote in der EU ist vergleichsweise niedrig und in der letzten Dekade deutlich gesunken.
  1. Für die USA wird vor dem Hintergrund der angekündigten Wirtschaftspolitik Trumps weiteres robustes Wirtschaftswachstum prognostiziert und ein Gewinnwachstum bei den Unternehmen von 14% für 2025.
  1. Der Arbeitsmarkt der USA zeigt sich weiterhin robust. Die Arbeitslosenquote bleibt niedrig, sank zuletzt sogar erneut, und die Löhne steigen. Die US-amerikanischen Bürger sind inzwischen so vermögend wie noch nie zuvor. Die US-Wirtschaft kann also auch weiterhin auf starke Konsumenten setzen.
  1. Der Immobilienmarkt der USA scheint die Trendwende vollzogen zu haben: Die Preise stiegen trotz erheblicher regionaler Unterschiede insgesamt im Oktober 2024 erstmals wieder und werden weiterhin robust und steigend prognostiziert.
  1. Im Gegensatz zu manchen Staatsbilanzen und Verschuldungen haben die Unternehmen dies- und jenseits des Atlantiks in den letzten 15 Jahren sehr viel stärkere Bilanzen aufgebaut. Kredite wurden nach der Finanzkrise deutlich reduziert und das Eigenkapital erhöht.
  1. Und zuletzt eine besonders erfreuliche Überraschung: Sogar in der Technologiebranche in Europa und Deutschland sind führende Forschungsinstitute unmittelbar an der Weiterentwicklung und Integration von KI beteiligt – selbst hier zeichnen sich positive Entwicklungen ab.

Trendwende? Aufbruchstimmung? Wo Sie momentan hinschauen sollten

Damit wollen wir nicht sagen, alles sei rosig. Aber vielleicht hilft es der Stimmung, auch das Positive in den Blick zu nehmen. Denn es gibt in verschiedenen Märkten durchaus Anzeichen für eine Trendwende. Und in ausgewählten Bereichen herrscht gar so etwas wie Aufbruchstimmung, denken Sie nur an das Thema KI und deren Integration in unsere Arbeitsprozesse.

In unserem Kernbereich, den Sachwerten mit Schwerpunkt Immobilien und Private Equity, tut sich jedenfalls einiges – wir haben so viel Auswahl an guten Angeboten auf dem Markt bzw. in Ankündigung, wie seit langem nicht.

Heute können wir Sie jedoch bereits explizit auf drei Bereiche hinweisen, bei denen wir eine Trendwende im Gang sehen, und Sie zu etwas Aufbruchstimmung animieren – hier stehen wir JETZT vor sehr guten Chancen:

  1. Immobilien USA: Top-Büroimmobilie
    Wir werden nicht müde, auf das „Three Ravinia“ im aktuellen US Treuhand-Fonds UST XXVI hinzuweisen. Deutlich mehr als 10 Mio. EUR konnten wir schon an Investorengeldern mobilisieren, mit sehr guten Gründen. Der konkrete Standort in Atlanta hat von der allgemeinen Talfahrt des Gesamtimmobilienmarktes in den USA profitiert und verzeichnet derzeit – nach weniger als 1,5 Jahren Laufzeit – schon 16% Wertzuwachs.
  1. Immobilien Deutschland: Nahversorgung und Zweitmarktinvestment
    Auch in Deutschland kommt es sehr auf den genauen Standort und die Nutzungsart an, aber bestimmte Bereiche befinden sich bereits wieder deutlich im Aufwind. Diese Stimmung ist offensichtlich auch schon bei den Investoren angekommen: Der neueste Hahn Pluswertfonds 182 mit fünf „Kaufland-Nahversorgungsmärkten“ erfreut sich enormer Nachfrage. Auch wenn der Fonds bald vollplatziert sein wird, lohnt sich jetzt noch eine Reservierung.

Auf dem Zweitmarkt ergeben sich durch die Umkehr der Entwicklung der letzten Jahre ins Positive sehr gute Möglichkeiten. Der HTB 14. Fonds bietet sich aufgrund der Portfoliozusammensetzung, Sicherheitsstruktur und steuerlichen Gestaltung als Kerninvestment an.

  1. Private Equity: Small Cap / Middle Cap Deutschland, Europa und USA
    Auf die privaten unternehmerischen Initiativen komme es an für eine gute Entwicklung in Deutschland und im Euro-Raum, so formulierte es jüngst der scheidende Finanzminister C. Lindner. Auch wir sehen hier im Augenblick noch niedrige Bewertungen bei guten Perspektiven, also den genau richtigen Zeitpunkt zu einer Beschäftigung mit einem Dachfonds-Investment oder auch Direktinvestments, die wir Ihnen über unsere teils exklusiven Partner ermöglichen.

    Ein Beispiel finden Sie hier:

Gerade bei den Private Equity Dachfonds werden die Zeichnungssummen in mehreren Kapitalabrufen über einen Zeitraum von 3-5 Jahren eingezahlt. Immer mehr unserer Kunden schätzen dieses Vorgehen, da die Beitrittssummen so nur für kurze Zeit in voller Höhe gebunden sind. Die schnellen Rückflüsse ermöglichen Reinvestitionen in der Anlageklasse oder andere Mittelverwendungen. Falls Sie noch keine weitgehenden Erfahrungen mit Private Equity haben, erörtern wir gern die Ein- und Auszahlungslogik. Wir halten Dachfonds in derartigen Ausgangslagen für optimale Erstinvestitionen, so wie diese Fondskategorie auch jedes Immobilien- und Aktienportfolio gut ergänzen.

Melden Sie sich gerne auch direkt persönlich bei uns und erfahren Sie mehr zu weiteren überzeugenden Investmentmöglichkeiten.

Vielleicht lassen Sie sich sogar von unserer zuversichtlichen Stimmung noch ein wenig mehr anstecken? Es trägt erfahrungsgemäß zum persönlichen Glück bei.

Und in diesem Zusammenhang möchten wir Voltaire zitieren:

„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen glücklich zu sein.“

Voltaire

Für den direkten Kontakt zu uns können Sie  das Kontaktformular oder das Telefon (+49) 07131 949-206 wählen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Peter Friedenauer, Geschäftsführer Hörtkorn Finanzen GmbH

Peter Friedenauer
Geschäftsführer
Hörtkorn Finanzen GmbH

Januar 2025

*gemäß Prognoserechnung

Es handelt sich um eine unverbindliche Werbeinformation. Diese Informationen ersetzen nicht den jeweiligen Verkaufsprospekt. Sie enthalten lediglich Hinweise auf wesentliche Merkmale der Finanzanlagen, die angeboten werden. Alle Angaben wurden mit äußerster Sorgfalt zusammengestellt. Maßgeblich sind jedoch ausschließlich die jeweiligen, veröffentlichten, ausführlichen Emissionsunterlagen (Emissionsprospekt, Basisinformationsblatt bzw. Vermögensanlagen-Informationsblatt sowie evtl. Nachträge). Diese deutschsprachigen Unterlagen können bei Hörtkorn Finanzen GmbH über die unten angegebenen Kontaktdaten kostenlos angefordert werden.

Inhalte von Telefongesprächen und elektronischer Kommunikation, die die Vermittlung von oder die Beratung zu Finanzanlagen betreffen, zeichnet Hörtkorn Finanzen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben auf. Die Aufzeichnungen werden 10 Jahre lang aufbewahrt.

Risiken: Der Erwerb einer Finanzanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes. Risikofaktoren sind z.B. höhere Kosten als kalkuliert; negative Prognoseabweichungen; geringere Verkaufserlöse bzw. Einnahmen; Änderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen; u. U. Fremdwährungsrisiken.

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Sabrina Kramer - Leiterin Investorenbetreuung
Sabrina Kramer - Leiterin Investorenbetreuung