Permira

kurz & kompakt

  • Emittent: Permira
  • Anlageklassen: Private Equity
  • Investitionsmärkte: Weltweit
  • Verw. Vermögen: EUR 2,5 Mrd.
  • Gründungsjahr: 2018
Permira Logo

Zum Unternehmen

Permira Ltd. ist (Stand Dezember 2022) eine global operierende britische Investmentgesellschaft mit Hauptsitz in London.

Sie ist in mehrere, rechtlich voneinander nahezu unabhängige Tochtergesellschaften untergliedert. Diese sind in der Permira Holdings Limited als Dachgesellschaft (mit Sitz auf der britischen Kanalinsel Guernsey) zusammengefasst.

Sie sind damit nach britischem Recht eine Kapitalgesellschaft nach Art einer deutschen GmbH, also nicht mit einer eigenen Aktie an einer Börse notiert.

Die geschichtlichen Wurzeln des Unternehmens gehen auf John Henry Schröder (später Schroder) zurück, einen Pionier in Handels- und Bankfinanzierungen des 19. Jahrhunderts.

Schroder Ventures

Die Firma entwickelte unter dem Namen Schroder Ventures in den 1980er Jahren Private-Equity-Konzepte insbesondere im Bereich von Management Buy-Outs.

Dies wurde nicht zuletzt durch den wegweisenden Impuls der damaligen britischen Premierministerin Margarete Thatcher begünstigt, viele bisherige Staatsunternehmen zu privatisieren („Thatcherismus“).

Der 1986 aufgelegte Schroders-Fond stellte den ersten Private-Equity-Fonds Deutschlands dar.

Im Jahr 1996 schlossen sich einige Mitarbeiter von Schroder Ventures aus verschiedenen europäischen Staaten zu einer neuen Investmentgesellschaft zusammen. Diese firmierte zunächst unter dem Namen Schroder Ventures Europe. Sie benannte sich aber 2001 in Permira um, um die Trennung von Schroder deutlich zu machen.

Die ursprüngliche Firma Schroder ist nach wie vor eine der größten globalen Vermögensverwaltungen mit mehr als 815 Mrd. EUR Assets under Management/AUM.

Sie ist börsennotiert und Teil des FTSE 100 Index der Londoner Börse.

Beteiligungsgesellschaft Permira

Die Beteiligungsgesellschaft Permira schaffte mit ihrem Geschäftsmodell in den 1990er und 2000er Jahren den Sprung an die europäische Spitze.

Der deutschen Öffentlichkeit wurde das Unternehmen mit seinen Beteiligungen am Bezahlfernsehsender Premiere und dem Brillenhersteller Rosenstock bekannt (2003/2004).

Unter dem späteren Co-Managing Partner (2008-2020) der Firma, Tom Lister, wagte die Gesellschaft 2002 den Sprung in die USA. DIes wurde konkret mit der Gründung einer Niederlassung in New York City. 2005 und 2008 folgten Niederlassungen in China und Japan.

Heute verfügt Permira über etwa 450 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit.

Das verwaltete Vermögen (AUM) beläuft sich auf ca. 60 Mrd. EUR. Mehr als 70 Unternehmen bilden das Portfolio der Investmentgesellschaft (Stand 12/2022).

Ein klarer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Sektor Technologie, regional gesehen auf Investitionen in Europa, auch wenn die Investmentgesellschaft grundsätzlich global aufgestellt ist und investiert.

Einziger Managing Partner der Gesellschaft ist seit dem Rücktritt Tom Listers 2020 der Finne Kurt Björklund. Tom Lister ist weiterhin Partner und Mitglied des Investment Komitees.

Permira in Deutschland

In Deutschland ist die Beteiligungsgesellschaft seit 1986 in Frankfurt präsent und tätig.

Sie wird in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) geleitet von Jörg Rockenhäuser. Bekannte deutsche Beteiligungen bestehen in:

  • Engel & Völkers, Hamburg, Vermittler hochwertiger Wohn- und Gewerbeimmobilien
  • Flixmobility, München, Dachunternehmen u.a. von Flixbus, Greyhound Lines und Flixtrain
  • TeamViewer, Göppingen, Spezialist für Computer-Fernwartungssysteme
  • Best Secret, Dornach, Online-Verkaufsplattform für Designertextilien

Zur Philosophie

Die drei wesentlichen Gesichtspunkte, unter denen Permira seine Arbeit und Zusammenarbeit mit den akquirierten Unternehmen nach eigenen Angaben sehen möchte, sind:

Partnership/Partnerschaft

Die übernommenen Betriebe und Firmen werden nicht im Entferntesten im Sinne einer feindlichen Übernahme als eine Art Beuteobjekte betrachtet.

Sie spielen vielmehr für alle Prozesse vor, während und nach der Übernahme ein gewichtige, von Seiten Permiras ernstgenommene Rolle.

Das vorhandene Know-How soll nicht ersetzt, sondern genutzt und optimiert werden für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, die in aller Interesse liegt.

Integrity/Integrität

Permira will nicht mit leeren Versprechungen arbeiten, sondern das gegebene Wort und die eingeschlagene Marschroute im Business Plan einhalten.

Jeder einzelne Mitarbeiter ist an einen allgemeinen Verhaltenskodex gebunden, der auf der Basis ständiger Kommunikation in der Zusammenarbeit größtmögliche Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit implementieren soll.

Creativity/Kreativität

Wer nicht über das Bestehende hinausdenken kann und will, kann nicht gezielt zukunftsträchtige Wege skizzieren, planen und einschlagen.

Permira versucht, sowohl branchenspezifische als auch branchenübergreifende Entwicklungen zu analysieren und entsprechende Mittel zur Verfügung zu stellen, um ihnen zu begegnen und das jeweilige Unternehmen für die zukünftigen Herausforderungen fit zu machen.

Die unter dem Stichwort Integrität subsummierten Werte Kommunikation, Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit stellen gleichzeitig die Attitüde dar, mit der auch dem einzelnen Investor begegnet wird und wie er über den Zeitraum seines Investments begleitet wird.

Permira möchte dadurch eine größtmögliche Interessensgleichheit mit jedem Investor herstellen.

Zielgruppe Institutionelle Investoren

Die Zielgruppe unter den potenziellen Investoren stellen vor allem institutionelle Anleger dar, unter ihnen auch die großen Markteilnehmer wie Großbanken, Versicherungen und Pensionsfonds.

Darüber hinaus richten sich die Investmentangebote an unabhängige Vermögensverwalter, Family Offices und vermögende Privatpersonen.

Um den eigenen Impact als Investition nicht nur in das Funktionieren der Wirtschaft, sondern der ganzen Gesellschaft deutlich zu machen, engagiert sich Permira mit einer hauseigenen Stiftung für Randgruppen und Benachteiligte, außerdem für Gesundheit, Sport und Kultur.

ESG-Kriterien maßgeblich

Die ESG-Kriterien für nachhaltiges und sozialverträgliches Investieren sind integraler Bestandteil der Unternehmenskultur.

Von den im Portfolio befindlichen Firmen sind 48 wegen besonders angemessener Unternehmensführung ausgezeichnet worden, das Gesamtvolumen der Emissionen akquirierter Betriebe konnte seit 2018 um 67% gesenkt werden.

Verschiedenen weitere Aktivitäten basieren auf anderen Standards für nachhaltiges Investment wie PRI (Principles for Responsible Investment) oder „Carbon Neutral“ und die branchenspezifische IC (Initiative Climat International, Private Equity action on climate change).

Diversität und Inklusion sind ebenfalls ein selbstverständliches Thema und einem Partner als eigener Bereich zugeordnet (John Coyle, New York).

Leistungsbilanz

Die Private-Equity-Investments von Permira konzentrieren sich im Wesentlichen auf vier Marktsektoren:

Technologie

Dieser Bereich wird insbesondere vom kalifornischen Menlo Park (USA) aus dirigiert und stellt einen markanten Schwerpunkt von Permira dar.

Die unmittelbare Nähe zum Silicon Valley und ein qualifiziertes Team von Experten bringen es mit sich, dass die Investmentgesellschaft sehr nah dran ist an neuen Entwicklungen.

Sie kann mit ihren Akquisitionen auch bereits Betriebe in der späten Start-up-Phase/Bereich Venture Capital in den Blick nehmen, um Wachstumschancen (growth) zu beschleunigen und zu nutzen.

2019 konnte Permira seinen ersten Growth Opportunities Fund für Minderheitsbeteiligungen in wachstumsstarken Kleinsegmenten des Technologie- und Digitalisierungsmarktes mit einem Volumen von 1,7 Mrd. EUR schließen.

Der zweite derartige Fonds hatte 2021 bereits ein Volumen von 4 Mrd. US-Dollar.

Konsumgüter

Weil wir in einer konsumintensiven Gesellschaft leben, gehört das Engagement in diesem Sektor zu einem Stabilitätsfaktor großer Investmentfirmen.

Permira hat sich mit seinen Akquisitionen eher im gehobenen Bereich und Luxussegment des Marktes etabliert.

Marken wie Golden Goose (Schuhe, Italien) oder Best Secret und Hugo Boss (Deutschland) gehören ebenso zum Portfolio wie die Kultmarke Doc Martens (UK).

Gesundheitswesen

Zusammen mit Technologie ein sehr dynamischer Bereich, nicht erst, aber deutlich beschleunigt durch die Corona-Pandemie.

Die bekannteste Akquisition von Permira dürfte die 2020 übernommene Firma Neuraxpharm sein, ein europäischer Marktführer für die Behandlung chronischer neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen wie Epilepsie, Parkinson, Alzheimer, Depression und Schizophrenie.

Dienstleistungen

Sie können ein sehr breites Spektrum umfassen, Permira konzentriert sich aufgrund seines technologischen Schwerpunktes allerdings mehrheitlich auf technisch basierte Dienstleistungsbereiche.

Das Engagement bei TeamViewer als einem Anbieter für digitale Fernwartungssysteme und Online-Meetings mit dem Börsengang 2019 zeigt gut die Vorgehensweise und den Business Plan von Permira vom Beginn des Engagements bis zur gelungenen Exit-Strategie.

Die meisten Investments kann man dem Bereich des Management Buyout zuordnen, der insofern durchaus als eine Spezialität von Permira bezeichnet werden kann.

2019 konnte die Beteiligungsgesellschaft ihren bereits siebten auf Buyouts spezialisierten Fonds schließen.

Dieser lag mit einem Volumen von 11 Mrd. EUR gar nicht so weit über dem vormaligen europäischen Rekordhalter. Der vierte Buyout-Fonds von Permira mit 10 Mrd. EUR Volumen schloss im Jahr 2006.

Auch für Fremdfinanzierungen ist mittlerweile ein eigener Firmenzweig entstanden, zunächst 2007 unter dem Namen Permira Debt Managers, später in Permira Credit umfirmiert.

Permira selbst untergliedert seine verschiedenen Tätigkeitsbereiche demzufolge auch unter den genannten drei Hauptschlagworten: Buyout, Growth und Credit.

Unser Erfahrungsbericht

Herausforderungen der Branche am Beispiel Permira beleuchtet

Seit vielen Jahren (wenn nicht von Anfang an, als die Branche aus den USA nach Deutschland Einzug hielt) reißen die Unkenrufe nicht ab, der Zenit der Private-Equity-Branche sei überschritten.

Hohe Margen seien nicht mehr realistisch, Ziele nicht erreichbar, eine Trendwende erkennbar, der Rückzug der Pioniere demonstriere den beginnenden Niedergang der Branche, etc.

Recherchiert man ein wenig anhand von Permira und den Portfolio-Unternehmen, sind viele der genannten Schwierigkeiten und durchaus weitere tatsächlich im Verlauf der letzten Jahre immer wieder aufgetreten.

Nacheinander hatten und haben einzelne Firmen des Technologiesektors, bei den Konsumgütern oder im Gesundheitsweisen bzw. den Dienstleistungen mit erheblichen strukturellen oder individuellen Problemen zu kämpfen.

Beteiligung an TeamViewer

Nehmen wir zum Beispiel die deutsche Beteiligung an TeamViewer, einem Unternehmen der Technologie- und Digitalisierungsbranche (Fernwartung von Computern und Software für Online-Meetings).

Hier ist zu erkennen, dass Permira seine Beteiligungen nicht auf dem allerschnellsten Weg auf Vordermann bringt.

Dadurch kommt es auch nicht zu der dabei oftmals anzutreffenden Begleiterscheinung, dass vorrangig Strukturen verschlankt werden – mit entsprechenden Entlassungen und Personalabbau.

Stattdessen setzt der Investor auf die Analyse der Geldströme (Cash-Flow), Entscheidungsprozesse, Kundenbeziehungen, Rahmenbedingungen etc.

Damit will man nachhaltige Entwicklungen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Verbesserung der Marktposition anstoßen.

„Zuhilfe“ kam in diesem Fall die Corona-Pandemie, die für viele Soft- und Hardwarenutzer im Homeoffice (und mit Kontaktbeschränkungen) das Umsteigen auf genau die angebotenen Produkte erforderlich machte.

Ein ursprünglich geplanter Börsengang für 2017 scheiterte, weil sich Permira mit den interessierten zukünftigen Mehrheitseignern nicht auf einen Preis einigen konnte.

Die Investmentgesellschaft geriet darüber offensichtlich auch in Uneinigkeit mit dem bisherigen Management. Folge war, dass ein eigener Partner als CEO (Chief Executive Officer) installiert wurde.

2019 gelang schließlich der Börsengang, allerdings wurden nicht sofort alle Aktien verkauft. Permira behielt etwa 39% der Anteile – und damit weit mehr als nur die Sperrminorität – bei sich. Der Rest wurde vor allem an institutionelle Investoren aus dem eigenen Kundenkreis veräußert.

Mit dem Beginn der Aufhebung vieler Corona-Maßnahmen ab Mitte 2021 sank die Nachfrage nach den Produkten der Göttinger Firma. Damit fielen auch schnell die entsprechenden Kennzahlen und mit ihnen der Aktienkurs.

Muster einer seriösen Private Equity Gesellschaft

Permira hat dennoch nicht etwa vor, auf lange Dauer sein Kapital in dem Unternehmen zu binden. Vielmehr geht das Unternehmen nach und nach trotz geringerer Rendite mit Aktienpaketen auf den Markt, zuletzt auch 2022 mit der Veräußerung von Anteilen an strategische Investoren.

Man sieht an diesem Einzelfall symptomatisch das Vorgehen von seriösen Private Equity Gesellschaften.

Die Akquise ist mittels Due Diligence sorgfältig ausgewählt und durch gute Kontakte mit dem Management des Zielunternehmens vorbereitet. Dann geht die Transaktion  2013/2014 zunächst nahezu stillschweigend über die Bühne, obwohl es mit einem Volumen von ca. 1 Mrd. EUR durchaus einer der größeren Venture Capital Exits ist.

Die auftretenden Schwierigkeiten beim Börsengang werden verhältnismäßig schnell bereinigt.

Die gesellschaftliche (Corona) und wirtschaftliche Gesamtlage (Nachfrage nach Online-Produkten für Kommunikation und PC-Wartung) helfen in einen Moment, die Akquisition zu einem Erfolg zu machen.

Im nächsten Moment (Aufhebung der Corona-Maßnahmen, sinkende Nachfrage) sorgen sie für Entscheidungsdruck und Renditeschmälerung.

Dennoch hält die Investmentgesellschaft grundsätzlich an den ursprünglichen Zielen fest, erweist sich aber flexibel im genauen Business Plan und in den zu treffenden Maßnahmen.

Darüber hinaus kooperiert Permira, genauso wie andere große und kleine Player der Branche, bei vielen und gerade den größeren Deals mit anderen Finanzinvestoren und Kapitalgebern.

Somit verteilt sich das insgesamt aus den einzelnen Akquisitionen aufsummierende Risiko auf viele Schultern.

Stärken von PE-Gesellschaften

Genau darin, so kann man zusammenfassend sagen, besteht wohl die Stärke seriöser Private-Equity-Gesellschaften.

Sie beanspruchen – und zeigen! – Expertise in der Herausforderung, ebenso potenzialreiche wie angeschlagene oder/und kriselnde Unternehmen nicht nur durch wichtige Finanzmittel, sondern auch durch die Analyse gemachter Erfahrungen in Verbindung mit profundem Know-How wieder wettbewerbsfähig (bzw. noch wettbewerbsfähiger) zu machen.

Ganz offensichtlich gelingt es der Branche – und in ihr auch Permira – seit vielen Jahren, die eigene Strategie den vorhandenen Schwierigkeiten anzupassen.

Sie lernt also von den sich zeigenden Hindernissen und lässt sie in neue Lösungskonzepte einfließen.

Es mag sein, dass sich historische Renditen von leicht über 25 und 30% in Zukunft nicht ohne weiteres erwirtschaften lassen – aber in welchem Marktbereich wäre das anders?

Seriöse Private Equity hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten vielen Firmen auf die Sprünge bzw. im Bereich Venture Capital zum Durchbruch geholfen. Arbeitsplätze wurden eher erhalten als vernichtet, Nachfolgeregelungen für den Mittelstand gefunden und so Zukunftsfähigkeit geschaffen.

Deren Nachhaltigkeit staatlichen Hilfsprogramm nicht nur in nichts nachsteht, sondern sie meist bei weitem überflügelt.

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