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Finanzberatung

15'

geschätzte Lesedauer

Inhalt:

    Wie so oft, werden Begriffe im täglichen Sprachgebrauch unscharf verwendet. So findet sich auch der Begriff der Finanzberatung in vielerlei Zusammenhängen, in denen nicht immer präzise von anderen Begriffen unterschieden wird.

    Was ist eine Finanzberatung?

    Von Finanzberatung im engeren Sinn spricht man, wenn jemand mit einer umfassenden Beratung zur finanziellen Situation eines Klienten beauftragt wird.

    Abgrenzung von Vermögensverwaltung und Anlageberatung

    Sie grenzt sich damit ab von Vermögensverwaltung und Anlageberatung:

    • Die Vermögensverwaltung hat ein vollmächtiges Mandat, um vermögensbezogenen Entscheidungen für den Auftraggeber durchzuführen.
    • Anlageberatung bezieht sich nur auf den Bereich der zu tätigenden oder getätigten Kapitalanlagen.

    Die Finanzberatung hingegen besitzt  einerseits – im Gegensatz zur Vermögensverwaltung – kein vollmächtiges Mandat zum eigenständigen Handeln im Namen des Auftraggebers.

    Sie ist andererseits – im Gegensatz zur Anlageberatung – nicht nur eine anlagebezogene sondern vielmehr umfassende Beratung zur finanziellen Situation. Sie bezieht sich nicht nur auf Kapitalanlagen, sondern auch  Finanzierungen, Schulden, Versicherungen und finanziellen Risiken des Mandanten.

    In der Praxis unscharfe Verwendung des Begriffs Finanzberatung

    In diesem strikten Sinn wird Finanzberatung allerdings selten durchgeführt – meist finden sich in der Praxis Zwischenformen, weil das entweder von Klientenseite so gewünscht oder von Anbieterseite so gehandhabt wird.

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        Dadurch ist Finanzberatung in der Praxis ein Überbegriff, unter dem sich auch vermögensverwaltende und anlageberatende Tätigkeiten finden.

        In diesem umfassenderen Sinn wird der Begriff der Finanzberatung, wenn nicht anders vermerkt, im Folgenden Verwendung finden.

        Weitere Begriffe, die in diesem Zusammenhang begegnen können, sind Finanzplaner, Finanzservice, Finanzmanagement, Finanzdienstleister, Finanzprovider oder auch (Financial) Consultant – alle meinen in etwa den gleichen Vorgang eingehender und umfassender Beratungstätigkeit in den finanziellen Angelegenheiten des Kunden. Im Einzelfall wird man genau hinsehen müssen, ob tatsächlich die vollumfängliche Beratung in allen Finanzbereichen angeboten bzw. durchgeführt wird.

        Was macht eine Finanzberatung?

        Da entsprechende Anbieter selten ausschließlich beratend tätig sind, kann man zwischen allgemeiner und spezieller Finanzberatung unterscheiden.

        Allgemeine Finanzberatung

        Wird der Begriff der Finanzberatung im strengen Sinn verwendet, handelt es sich dabei um eine umfassende Konsultation in allen Fragen, die sich rund um die finanzielle Situation des Auftraggebers stellen, also z.B. Vermögensaufbau, Hausfinanzierung, Altersvorsorge, Kapitalanlage, jegliche Form von Versicherungen, Anlage-Risikomanagement, Liquiditätsplanung, Schuldnerberatung, Kreditgeschäfte,…

        Die Beratung informiert dabei über Möglichkeiten, Strategien, Angebote, Erfahrungen, Risiken und Konzepte zu den jeweiligen Themen und entwickelt mit dem Kunden ein eigenes, umfassendes Finanzkonzept.

        Über die eigentlichen Empfehlungen hinaus kann sie in bestimmten Bereichen oder umfassend mit entsprechenden Handlungsvollmachten ausgestattet werden und für den Kunden mit der Umsetzung des Konzeptes beauftragt werden – im eigentlichen Sinn wird sie dadurch zur umfassenden Vermögensverwaltung.

        Auch Unternehmen nehmen Finanzberatung in Anspruch. In diesem Fall kann es auch um die bilanzielle Kapitalstruktur (Gewichtung Eigen- und Fremdkapital), die Unternehmensstrategie mit den damit verbundenen Finanzierungsfragen sowie die Vermögensverwaltung gehen.

        Spezielle Finanzberatung

        Ist ein Anbieter auf bestimmte Fragen im Finanzbereich spezialisiert, wird er von Klienten – private wie unternehmerische – möglicherweise nur für diesen Bereich beauftragt. Dies ist z.B. der Fall bei Versicherungen und Banken, die eigentlich aus einem bestimmten Kernbereich heraus beraterisch tätig werden: der Berater einer Versicherungen aus dem Blickwinkel von Lebensrisiken und Absicherungsmöglichkeiten heraus, ein Bank-Berater aus dem Blickwinkel von Geldanlage und Finanzierungsmöglichkeiten/Krediten heraus.

        Die meisten Finanzdienstleister haben ihre eigens zugeschnittenen Spezialbereiche und darauf zugeschnittene Produkte, die von den Mandanten angefragt und im Rahmen ihrer Finanzplanung zum Zuge kommen. Häufig sind es regionale Komponenten der Spezialisierung, etwa, wenn Berater für bestimmte Städte tätig sind (wie in den Metropolen Berlin, Hamburg oder München) und sich in der dortigen Finanz- und Geldanlage-Welt besonders gut auskennen; vor allem im Bereich Immobilien ist Vor-Ort-Expertise oft unabdingbar.

        Aber beispielsweise auch spezielles Mentoring für Frauen stellt ein Marktsegment dar, da sie mit ihren geschlechtsspezifischen Fragestellungen besonderer Aufmerksamkeit bedürfen: Wie stellt sich die Finanzplanung angesichts von Familie und Kinderwunsch dar? Wie kann man sich als Alleinerziehende finanziell gut aufstellen? Welche spezifischen Versicherungen braucht es etwa angesichts frauenspezifischer Krankheitswahrscheinlichkeiten?

        So ist es häufig anzutreffen, dass verschiedene Berater für den gleichen Auftraggeber tätig sind. Dadurch kann ein Kunde auf die Expertise aus den verschiedensten Bereichen zurückgreifen und Nutzen daraus ziehen. Das einzige Manko ergibt sich möglicherweise daraus, dass die Übersicht über das Gesamtfeld der Finanzen aus dem Blick gerät.

        Wozu braucht man eine Finanzberatung?

        Dass man ab einem bestimmten Steueraufkommen einen Steuerberater braucht, ist gemeinhin jedem klar – es lohnt sich unter dem Strich, Geld aufzuwenden, um dadurch nach Möglichkeit viel mehr Geld zu sparen.

        Bei einer Finanzberatung mag das (noch?) nicht in gleicher Weise offensichtlich sein, insbesondere deshalb, weil sie gerade im privaten Bereich oft kostenlos von der Haus-Bank angeboten wird.

        Man lässt sich also ohnehin beraten, ohne eigentlich darum zu wissen, welche Leistung da (und zu welchen Kosten) erbracht wird – Informationen zur betrieblichen Altersvorsorge, zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung, zur Baufinanzierung, zu einer Geldanlage in Immobilien – all dies ist bereits Finanzberatung.

        Manchmal sind es finanzielle Schieflagen, die zu einer Besprechung der grundsätzlichen Geldsituation führen – in Form einer Schuldnerberatung.

        Darüber hinaus ergibt die Besprechung und Planung der eigenen Finanzen (bzw. derer eines Unternehmens) offensichtlich erst ab gewissen Vermögensschwellen einen Sinn – wer sein Geld für den täglichen Bedarf verbraucht, hat in aller Regel keinen großen Beratungsbedarf.

        Doch selbst in diesem Fall kann es bei anstehenden Investitionen sinnvoll sein, aufzunehmende Kredite gut zu planen und mit den zu erwartenden Einnahmen ins Verhältnis zu setzen.

        Oftmals muss rasch Ersatz besorgt werden: das Familienauto geht plötzlich kaputt, ein neues wird gebraucht; die Maschine eines Unternehmens tut schon vor Ablauf der Abschreibungszeit ihren Dienst nicht mehr, eine neue muss beschafft werden. Die Liste ließe sich fortsetzen.

        Klar ist: Je mehr Vermögen vorhanden bzw. je größer der Finanzbedarf ist, desto mehr lohnt sich genaue Planung und bedarf es umfassender Informationen, die in Umfang und Tiefe dann nur noch von ausgebildeten Spezialisten zur Verfügung gestellt werden können.

        Und je spezieller die Fragestellung, desto eher wird auch eine spezialisierte Spartenberatung einer allgemeinen Beratung vorzuziehen sein – seriöse Ratgeber empfehlen Finanzstrategien, die man selbst nicht entwerfen könnte, weil die Informationen und das Wissen fehlen.

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          Wer kann Finanzberater sein?

          Grundsätze

          Wird die Beratung gewerblich betrieben, handelt es sich nach dem deutschen Kreditwesengesetz (KWG, §1) um eine Finanzdienstleistung, die einer entsprechenden Gewerbeerlaubnis bedarf (§ 34 Gewerbeordnung); umfasst sie Bankgeschäfte – und damit vollmächtiges Handeln im Namen des Kunden – unterliegt sie darüber hinaus der Bankenaufsicht.

          Für die Tätigkeit als Berater gibt es in Deutschland eine eigene Ausbildung zum Fachwirt für Finanzberatung nach den Regelungen der Industrie- und Handelskammer.

          Sie basiert auf einer branchenbezogenen kaufmännischen Ausbildung, z.B. zum Versicherungsmakler oder Bankkaufmann, und stellt einen öffentlich-rechtlichen Abschluss auf Meisterebene dar.

          Ein Berater in allen Finanzfragen begegnet als Dienstleistung seitens Banken, Versicherungen und weiteren  Finanzdienstleistern oft als kostenloses Angebot, das über die verkauften Finanz-Produkte finanziert wird („Querfinanzierung“).

          Im Gegensatz zu unabhängiger Beratung wird sie als abhängige Beratung bezeichnet und ist mit einer Offenlegungspflicht verbunden: Der Berater muss gegenüber dem Kunden offenlegen, wie sich die Kosten eines Verkaufsproduktes, etwa einem Sparmodell für die private Altersvorsorge, zusammensetzen.

          Daneben gibt es unabhängige, selbstständige Finanzberater. Sie unterliegen für ihre Beratung einem Provisionsverbot, dürfen also kein erfolgsabhängiges Entgelt für die erbrachten Dienstleistungen verlangen. Stattdessen arbeiten sie mit einem Honorar für die aufgewendete Zeit („Honorarberatung“).

          Wie Finanzberatung begegnet

          Im Zusammenhang mit der Erörterung der eigenen Finanzlage, ob als Privathaushalt oder als Unternehmen, begegnet Finanzberatung auf unterschiedliche Weise.

          Die kostenlose Beratung seitens einer Bank oder Versicherung, bei denen man ohnehin Kunde ist oder wird, wurde bereits angesprochen.

          Sie können als Direktvertrieb bezeichnet werden: Bestimmte Finanzprodukte werden von der Bank oder der Versicherung konzipiert und direkt über die eigenen Angestellten an Kunden verkauft.

          Neben diesen Formen gibt es auf dem Markt der Finanzdienstleister viele weitere Anbieter von Finanzberatung. Manche arbeiten ebenso im Direktvertrieb wie eine Bank oder Versicherung mit eigenen Angestellten.

          Andere bedienen sich des sogenannten Networkmarketing: Der einzelne Berater arbeitet in einer Form von Selbständigkeit, bietet aber vorrangig Produkte eines einzelnen Anbieters an. Über sein persönliches Netzwerk generiert er sowohl Kunden als auch Mitarbeiter.

          Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Strukturvertrieb; ein Beispiel ist die Deutsche Vermögensberatung DVAG als einer der größten Versicherungsvertriebe in Deutschland mit einem weitläufigen Angebot umfassenden Consultings.

          Das Funktionieren des Vertriebs ist bei Strukturvertrieben nicht von immer mehr Kunden abhängig – andernfalls wäre ein in Deutschland verbotenes Schneeballsystem am Werk.

          Des weiteren spricht man von Mehrfachvermittler oder Mehrfachvertreter, wenn ein einzelner Finanzberater Versicherungen und Finanzprodukte mehrerer Anbieter vermittelt/vertritt.

          Vollkommen unabhängige Finanzberater, die also von vornherein an keinerlei Institution oder Anbieter gebunden sind, bedürfen für ihre Tätigkeit auf Honorarbasis einer Gewerbeerlaubnis und sind, bei entsprechender Tätigkeit, nach dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) in einem Register geführt.

          Mittlerweile gibt es auch im Internet Formen von Finanzberatung mittels eines automatisierten „Robo-Advisors“. Er ist so programmiert, dass möglichst keine Interessenskonflikte nach dem sogenannten Principal-Agent-Schema aufkommen sollen, um eine größtmögliche Unabhängigkeit der Beratung zu gewährleisten.

          Vor- und Nachteile der verschiedenen Formen von Finanzberatung

          Die geschilderten Formen, in denen Finanzberatung begegnet (s.o.), können generell in „abhängig“, „unabhängig“ und „automatisiert“ unterteilt werden.

          Vor- und Nachteile abhängiger Beratung

          Bei den allermeisten Formen abhängiger Beratung genießt man den Vorteil, dass die Auskunft und die zur Verfügung gestellten Informationen an sich zunächst einmal kostenlos sind; die entsprechenden Kosten werden über den späteren Produktkauf querfinanziert.

          Außerdem stehen im Hintergrund abhängiger Beratung oft große Institutionen wie eine Bank oder ein anderer großer Finanzdienstleister, bei denen mit einer breiten Expertise und langjähriger Erfahrung auszugehen ist, auf die man als Kunde zurückgreift.

          Demgegenüber ist es als Nachteil anzusehen, dass derartige Beratung nur über ein gewisses Produktspektrum verfügt – dass also nicht unbedingt das beste Produkt für den Kunden zur Anwendung kommt, sondern das jeweils vom Anbieter (von dem man abhängig ist) verfügbare.

          Darüber hinaus kann es zu einem Interessenkonflikt kommen, wenn das Beraten für ein bestimmtes Produkt und dessen Verkauf mit internen Gratifikationen verbunden wird: Die Beratung kann dann möglicherweise mehr von dem Interesse an der Gratifikation als vom Kundeninteresse geleitet werden.

          Man spricht hierbei auch vom „Principal-Agent-Konflikt“ – zwischen der auftraggebenden Institution (z.B. eine Bank oder eine Versicherung) des Beraters und dem auftraggebenden Kunden entsteht ein Konflikt, wessen Interesse der Vorrang einzuräumen ist.

          Vor- und Nachteile unabhängiger Beratung

          Unabhängige Beratung genießt im Gegensatz dazu den Vorteil, zunächst einmal von einem institutionengebundenen Interesse frei zu sein; lediglich Eigeninteressen des Beraters könnten einem unvoreingenommenen Beraten im Wege stehen, was jedoch prinzipiell für jede Form der Kooperation ein Grundproblem benennt.

          Beraten und Sich-Beraten-Lassen hat immer etwas mit Vertrauen zu tun – der Person des Beraters bzw. dem beratenden Team kommt gerade im sensiblen Bereich der Finanzen eine immens wichtige Rolle zu.

          Von Nachteil sind bei einer unabhängigen Beratung natürlich auf den ersten Blick die meist entstehenden Honorarkosten. Andrerseits bilden sie einigermaßen realistisch ab, was die Beratung(szeit) eben auch wert ist.

          Darüber hinaus entfällt der Anteil an Kosten, der bei abhängiger Beratung letztlich über die Querfinanzierung die Beratungskosten enthält, nämlich die institutionsgebundenen Kosten (Kosten zur Finanzierung der hinter einem Finanzprodukt stehenden Institutionen).

          Unabhängige Beratung erschließt im besten Fall das gesamte Spektrum dessen, was auf dem Markt der Finanzen machbar ist – unabhängig von Institutionen mit den entsprechenden Vorgaben. Man hat also mit anderen Worten einen möglichst freien Marktzugang mit allen damit verbundenen Möglichkeiten.

          Vor- und Nachteile automatisierter Beratung

          In finanziellen Fragen spielt Vertrauen eine immense Rolle. Ein automatisiertes Gegenüber in Form eines Robo-Advisors bringt also den erheblichen Nachteil mit sich, dass das aufgebrachte Vertrauen letztlich einer Maschine und ihren Programmierern entgegengebracht werden muss.

          Verschiedene Erfahrungen mit Krisenmomenten an den Finanzmärkten haben gezeigt, dass dieses Vertrauen nicht unbedingt ungerechtfertigt sein muss – aber es ist doch kategorial etwas anderes, als mit einem menschlichen Gegenüber als Ratgeber zu sprechen.

          Der relativ gute Markt-Erfolg automatisierter Anlageberatung basiert nicht zuletzt darauf, dass emotionale Entscheidungen quasi ausgeschlossen sind – unerwartete Kurseinbrüche imponieren einer Maschine genauso wenig, wie momentane Höhenflüge.

          Die Form der automatisierten Beratung ist in aller Regel um einiges kostengünstiger als alle anderen Beratungsformen, wenn man bei der abhängigen Beratung die Querfinanzierung über Produktverkauf mit in Betracht zieht.

          Was kostet eine Finanzberatung?

          Abhängige Beratung

          Die häufigste Form, in der ein Gespräch über Finanzen begegnet, ist wahrscheinlich das Gespräch mit der Bank oder der Versicherung, bei der man ohnehin schon Kunde ist: Neue Produkte werden ins Gespräch gebracht, neue Lebenssituationen erfordern neue Finanzentscheidungen. Diese Form der Beratung, gerade für Privathaushalte, ist kostenlos.

          Für Unternehmen kann es dazu kommen, dass für die Finanzberatung ein eigener Beratungsvertrag abgeschlossen wird, da es hierbei um wesentlich umfänglichere Beratungsleistungen geht mit einer kategorial anderen Zeitintensität.

          In diesem Vertrag können zeit- oder leistungsbezogene Vergütungen geregelt werden.

          Unabhängige Beratung

          Von Seiten einiger Verbraucherzentralen gibt es für Privatpersonen und Privathaushalte eine kostenlose Möglichkeit zur Konsultation in Finanzfragen: für finanzielle Schieflagen bietet sie eine eigene kostenlose Schuldnerberatung.

          Für Menschen mit derartigen finanziellen Problemen gibt es außerdem ein eigenes kostenloses Angebot der Schuldnerhilfe Deutschland.

          Andere Finanzdienstleister beraten entweder auf Honorarbasis und verlangen dann einen entsprechenden Stundensatz; oder sie finanzieren ihre Beratung ähnlich wie Banken und Versicherungen „quer“ durch den Verkauf entsprechender Produkte, die mit Agio oder/und Provisionen verbunden sind, die also über den sogenannten Zeichnungsanteil hinaus Kosten für den Vertrieb eines Finanzproduktes enthalten.

          Automatisierte Beratung

          Viele Robo-Advisor-basierte Anbieter ermöglichen ein kostenloses Ausprobieren für einen gewissen Zeitraum (6 Monate bis 1 Jahr); danach fallen je nach Anbieter umsatzgekoppelte Kosten von etwa 0,5-1% an.

          Generell sollte man im Blick behalten, dass eine seriöse Finanzberatung genauso wie gute Steuerberatung ihr Geld wert ist: Die sich erschließenden Möglichkeiten erwirtschaften in aller Regel eine Rendite (oder, im Fall von Krediten und Steuern, sparen soviel Geld ein), dass sich der finanzielle Aufwand der Beratung auf jeden Fall bezahlt macht.

          – Aktuelle Kunden-Favoriten:

          Außenansicht des Eingangsbereichs des urbanen Versorgungszentrums neustädter, Gießen© Hans Jürgen LandesPublikums-AIF

          HL Invest neustädter, Gießen

          Urbanes Versorgungszentrum

          • Ausschüttungen: 7 % p.a.*
          • Laufzeit: 10 Jahre*
          • Mindestbeteiligung: 20.000 EUR
          • Assetklasse: Immobilien Deutschland
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          Beispiel einer Büroimmobilie©-mike-mareen-stock.adobePublikums-AIF

          HTB 14. Immobilien-Zweitmarktfonds

          Fondskontingent verfügbar

          • Ausschüttungen: Gesamt: 164,7 %*
          • Laufzeit: 10,5 Jahre*
          • Mindestbeteiligung: 5.000 EUR
          • Assetklasse: Immobilien Zweitmarkt
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          Luftaufnahme Three Ravinia, Atlanta© US TreuhandPublikums-AIF

          US Treuhand UST XXVI

          Atlanta & Charlotte

          • Ausschüttungen: Gesamt: ∅ rd. 13 % p.a.*
          • Laufzeit: 8 Jahre*
          • Mindestbeteiligung: 20.000 USD
          • Assetklasse: Immobilien USA
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          Sabrina Kramer - Leiterin Kundenbetreuung

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            Es handelt sich um eine unverbindliche Werbeinformation. Diese Informationen ersetzen nicht den jeweiligen Verkaufsprospekt. Sie enthalten lediglich Hinweise auf wesentliche Merkmale der Finanzanlagen, die angeboten werden. Alle Angaben wurden mit äußerster Sorgfalt zusammengestellt. Maßgeblich sind jedoch ausschließlich die jeweiligen, veröffentlichten, ausführlichen Emissionsunterlagen (Emissionsprospekt, Basisinformationsblatt bzw. Vermögensanlagen-Informationsblatt sowie evtl. Nachträge). Diese deutschsprachigen Unterlagen können bei Hörtkorn Finanzen GmbH über die unten angegebenen Kontaktdaten kostenlos angefordert werden.

            Risiken: Der Erwerb einer Finanzanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes. Risikofaktoren sind z.B. höhere Kosten als kalkuliert; negative Prognoseabweichungen; geringere Verkaufserlöse bzw. Einnahmen; Änderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen; u. U. Fremdwährungsrisiken.

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