Weltwirtschaft und Fondswirtschaft
Natürlich geht es bei einer Fachtagung um Fachthemen, in diesem Fall um die Welt der Fonds. Gleichzeitig, und das spiegelt sich in den Vorträgen wider, ist dieser „Mikrokosmos“ eingebettet in den Makrokosmos des globalen Wirtschaftslebens.
Auf beiden Ebenen tut sich einiges:
- Die weltwirtschaftliche Situation der vergangenen Monate war geprägt von vielen Unsicherheiten, ausgelöst zum einen durch die US-amerikanische Zollpolitik, zum anderen durch die weiterhin andauernden Konflikte zwischen Russland und der Ukraine sowie Israel und seinen Nachbarn.
- Die Welt der Fonds hat durch das relativ neue Instrument der ELTIFs (European Long Term Investment Funds) spürbar an Belebung gewonnen, nicht zuletzt ablesbar an der großen Teilnehmerzahl am Fachtag und den vielen neuen Gesichtern unter den Teilnehmern.
Die Vorträge: Sich den Herausforderungen stellen, um sie zu meistern
M. Schularick als Präsident des deutschen Instituts für Weltwirtschaft (Kiel) skizzierte im Hauptvortrag demgemäß die Herausforderungen einer europäischen Wirtschaftspolitik, die sich sowohl den Gegebenheiten der neuen transatlantischen Beziehungen als auch den Herausforderungen aus dem asiatischen Raum stellen müsse.
Der noch prominentere Gastredner Peer Steinbrück unterstrich in seinen Ausführungen die Notwendigkeiten von Investitionen, auch staatlicherseits, um dem wachsenden Konkurrenzdruck aus Asien auf der einen Seite und den durch die Zölle schwieriger werdenden Absatzmärkten in den USA zu begegnen. Nur durch zusätzliche Investitionen könne der europäische Raum die notwendigen Übergänge schaffen, die durch disruptive, von außen kommende Marktereignisse wie Zölle, Dumpingimporte, massiven Staatssubventionen wie bspw. in China und den USA usw. entstünden.
Private Investitionen: Welche Kriterien sind ausschlaggebend?
Staatliche Investitionen, so Peer Steinbrück, seien von enormer Wichtigkeit – ABER die private und privatwirtschaftliche Initiative müsse für einen nachhaltigen Erfolg an deren Seite treten. Interessant dabei für uns von Hörtkorn Finanzen: Der ehemalige Finanzminister griff auf die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zurück, die sich in verblüffend umfassender Weise mit unseren eigenen Beobachtungen deckt:
- An allererster Stelle bei der Investitionsentscheidung privater Investoren steht die Sicherheit der Anlage.
- Mit deutlichem Abstand folgt erst die Renditechance.
- Für die konkrete Anlageentscheidung enorm wichtig sind außerdem Bekanntheit und Markenstärke des Anbieters.
Einladung zum Mitmachen
Die privaten Investitionen als wichtige Kooperationsparameter für das staatliche Investitionsprogramm Deutschlands – ein schöner Gedanke, den wir vom Fachtag mitnehmen.
Damit das funktioniert, bedarf es also sicherer Anlagemöglichkeiten mit passenden Renditechancen sowie bekannten Anbietern mit Markenstärke.
Ist es nicht erstaunlich, wie gut das zum momentan noch verfügbaren ILG Fonds Nr. 45 passt?
- Sicherheit der Anlage: Es geht um ein Nahversorgerportfolio, und Nahversorgung deckt den in jeder Wirtschaftsphase vorhandenen Grundbedarf. Die strukturelle Planungssicherheit der Mieteinnahmen geht kaum robuster.
- Renditechance: 4,75 % Ausschüttung p.a.*, gezahlt in monatlichen Raten. Ein schöner Beitrag zur Liquiditätsplanung.
- Die ILG kann als aufgrund ihrer Historie und Performance als einer der bekanntesten und renommiertesten Marktteilnehmer gelten. Die hervorragende Leistungsbilanz ist in über 4 Dekaden aufgebaut und hat verschiedenste Marktphasen mit gemacht.
- Die in den Nahversorgungszentren beteiligten Marken sind einredefrei und überaus stark: EDEKA, Aldi Nord, dm, und weitere der etablierten Unternehmen im Handel und der Nahversorgung.
Unsere Empfehlung daher: Machen Sie aus dem schönen Gedanken der „public-private-Partnership“ eine Tat und melden Sie sich gern zeitnah bei uns, um sich Ihre Beteiligung am ILG 45 zu sichern.
Axel Hermann
Prokurist
Hörtkorn Finanzen GmbH
Die Kategorie I-Tüpfelchen hat auch noch etwas zu bieten
Hätte man die am Anfang stehende Umfrage vor 20 Jahren gemacht, wäre unter den Top Antworten sicherlich auch „Steuervorteile“ als wesentliches Anforderungsmerkmal genannt worden. Durch etliche restriktive steuerrechtliche Regelungen gibt es jedoch nur noch selten Möglichkeiten, Steuererstattungen mit Fondsanlagen zu generieren.
Beim aktuellen ILG Fonds Nr. 45 gibt es gleich zwei Steuergestaltungen, die attraktiv sind. Zum einen bekommen Anleger im Jahr 2026 einen steuerlichen Verlust in Höhe von ca. minus 7,12% zugewiesen, was bei 42% Spitzensteuersatz zzgl. Soli neben der steuerfreien Ausschüttung von prognostiziert 4,75 % noch mal 3,15 % Steuererstattung für 2026 bedeutet. In Summe gibt es also für 2026 einen steuerfreien Liquiditätszufluss von 7,9 %.*
Zum anderen wäre ein Fondsanteil im Rahmen einer Erbschafts- und Schenkungsregelung nur mit 59,31 %* zu bewerten. Es ist also möglich rund 41 % des Beteiligungswertes komplett unabhängig von der Ausschöpfung eventueller Freibeträge oder anderen Verschonungsregelungen steuerfrei zu übertragen. Wir halten das für interessant, vor allem, wenn Freibeträge schon ausgeschöpft wurden oder es um große Übertragungen geht.
Für den direkten Kontakt zu uns können Sie das Kontaktformular oder das Telefon (+49) 07131 949-206 wählen.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Hier finden Sie unsere aktuelle Investmentauswahl.
05. Oktober 2025
Keine Rechts- und Steuerberatung durch Hörtkorn Finanzen: Hörtkorn Finanzen GmbH ist es als Finanzanlagenvermittler nicht möglich und nicht erlaubt, Anlageinteressenten rechtliche Dienstleistungen zu erbringen. Hörtkorn Finanzen GmbH erbringt weder Rechtsberatung noch Steuerberatung. Dem Anlageinteressenten wird daher ausdrücklich empfohlen, die zugrundeliegenden Verkaufsunterlagen und Vertragswerke vor Abschluss des Investments umfassend von einem eigenen steuerlichen und rechtlichen Berater prüfen zu lassen. Die erforderliche Einschaltung eines Rechtsbeistands und / oder Steuerberaters kann zusätzliche Kosten verursachen und die Einschätzung/Durchsetzung von Ansprüchen könnte erschwert werden.
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