„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.
Nach einer Weile braucht er auch ein Bier.“

(Woody Allen)

Der Sektor Nahversorgung

Was ihn von allen anderen Immobilienarten unterscheidet

Unter Nahversorgung versteht man die Versorgung der Bevölkerung mit Gütern des täglichen Bedarfs in unmittelbarer Nähe ihres Wohn- oder Arbeitsortes. Dazu gehören vor allem Lebensmittel, Getränke, Drogerieartikel, Apothekenprodukte und andere Dinge des täglichen Lebens.

Typische Nahversorger sind:

  • Supermärkte & Discounter (z. B. Edeka, Rewe, Lidl, Aldi)
  • Bäckereien & Metzgereien
  • Drogerien (z. B. dm, Rossmann)
  • Apotheken
  • Kioske & kleine Tante-Emma-Läden

Nahversorgung spielt eine zentrale Rolle in der Stadt- und Raumplanung, da sie zur Lebensqualität beiträgt und Wege verkürzt, insbesondere für Menschen ohne Auto, ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität. Ein gut ausgebautes Nahversorgungsnetz reduziert zudem den Individualverkehr und stärkt lokale Wirtschaftskreisläufe.

Man kann vor dem Hintergrund einer immer weniger agrarisch fundierten Gesellschaft auch von Grundversorgung sprechen – denn ohne Nahversorgung können viele Menschen heute nicht mehr ihr tägliches Leben bestreiten.

Hier liegt der Unterschied zu allen anderen Immobilienarten und Nutzungsarten von Immobilien:

Nahversorgung ist absolut unverzichtbar und in jeder Städte- und Stadtteilplanung strategischer Bestandteil.

Gewerbeimmobilien fĂĽr Nahversorgung: Krisenresistenz erwiesen

Spätestens die Corona-Krise hat es gezeigt: Weil Nahversorgung auch in Krisenzeiten unverzichtbar ist, sind die entsprechenden Immobilien (Nahversorgungszentren) in einiger Hinsicht nicht einfach mit anderen Gewerbeimmobilien auf eine Stufe zu stellen.

  1. Die Mieteinnahmen sind stabil. Egal, wie die Krise heißt, die Grundversorgung wird immer abgerufen und sorgt für einen äußerst stabilen Cashflow bei Nahversorgern und gibt Investoren ein Höchstmaß an Planungssicherheit.
  1. Die Standorte sind (meist) etabliert. Gerade Nahversorgungszentren, die schon mehrere Jahre existieren, verfügen offensichtlich über einen funktionierenden Standort. Sehr häufig sind die Standorte im Zuge der Städte- und Raumplanung fixiert und daher bereits auf ihr „Funktionieren“ hin konzipiert.
  1. Die Investmentangebote sind rar. Immobilien für den sogenannten „großflächigen Einzelhandel“ gibt es aufgrund von Schutzbestimmungen für den kleineren Einzelhandel nur verhältnismäßig wenige.

Warum kann und warum sollte man in den großflächigen Nahversorger investieren?

Die eben genannten GrĂĽnde sprechen bereits eine deutliche Sprache, warum man in entsprechende Angebote investieren sollte.

Doch mancher Investor fragt sich:

  • Warum kann man ĂĽberhaupt in solche Immobilien ĂĽber Fonds investieren?
  • Warum behalten Lidl, Kaufland, Edeka und Co. ihre Märkte nicht einfach in den eigenen BĂĽchern, wenn sie so gut funktionieren?
  • Warum erhalten Anleger eine robuste AusschĂĽttungs- und Renditeprognose von 4%-6% p.a., abgesichert mit langlaufenden, inflationsindexierten Mietverträgen von den Mietern „zugestanden“?

Die Antwort ist einfach: WĂĽrden die Immobilien in eigenem Bestand der Mieter Lidl, Kaufland, Edeka und Co. bleiben, wĂĽrde das viel Kapital und Kreditvolumen in den Objekten binden.

Die Eigenkapitalrenditen der Betreiber in ihrem Kerngeschäft liegen allerdings über den Renditen der Immobilieninvestments. Es ist mithin unternehmerisch für die vorgenannten, wirtschaftlich sehr gesunden und weiter wachsenden Unternehmen schlauer, das Kapital anders einzusetzen. Zum Beispiel in Übernahmen von Wettbewerbern, Kauf neuer Standorte, Aufbau eigener Handelsmarken und entsprechender Fabriken usw.

Man könnte auch sagen, dass es nicht nur profitabler für Lidl, Kaufland, Edeka und Co. ist, uns Investoren 4%-6% p.a. Rendite „abzugeben“, weil man langfristig selbst höhere Eigenkapitalrenditen erzielt, sondern dass es zudem dazu beiträgt, auf das Kerngeschäft fokussiert zu bleiben.

Uns ist wichtig, dass diese Dynamik für Sie verständlich ist. Arbeitsteilung in der Wertschöpfung, bei der sich jeder auf seine Kernkompetenzen konzentriert, ist ein wesentlicher Treiber von Wohlstand und prosperierendem Fortschritt.

Etliche der von uns empfohlenen Investmentmodelle leben genau davon, dass wir Investoren das Kapital sehr gerne in robuste Sachwerte anlegen wollen. Dann können sich die Mieter / Betreiber auf ihre operativen Geschäftsmodelle konzentrieren. Denn diese erzielen damit langfristig höhere Eigenkapitalrenditen.

Kurzum:

Die Mieter in den Fondsobjekten wollen alles dafür tun, erstklassige Nahversorgung zu gewährleisten, und gehen daher diese Arbeitsteilung mit den Investoren in den Immobilienobjekten mit Überzeugung ein.

Wir hoffen, dass die Erläuterung der Dynamiken in der heutigen Kurzform erkenntnisreich war, und wollen mit einer konkret umsetzbaren Empfehlung unsere Nachricht an Sie für heute abschließen. Sollten Sie nämlich Ihr Vermögensportfolio mit einem Nahversorgungsinvestment ergänzen wollen, lohnt der Blick auf den aktuellen Fonds vom Initiator Hahn.

Eckpunkte für Sie zusammengefasst vom Fonds „Hahn PWF 182“:

  • Krisenresistentes Geschäftsmodell Nahversorgung
  • fĂĽnf Nahversorgungsmärkte Kaufland – ein Unternehmen der Schwarz-Gruppe (Lidl)
  • Langfristige Einnahmensicherheit durch indexierte Mietverträge
  • Niedrige Ăśbertragungswerte bei Erben & Verschenken
  • AusschĂĽttungsprognose 4,75% p.a. in quartalsweisen Auszahlungen

Mehr zu dem Investmentkonzept erfahren Sie gerne auch im persönlichen Gespräch, rufen Sie einfach durch!

Geschäftsführer von Hörtkorn Finanzen - Herr Friedenauer

Peter Friedenauer
Geschäftsführer
Hörtkorn Finanzen GmbH

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Februar 2025

*gemäß Prognoserechnung

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Risiken: Der Erwerb einer Finanzanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes. Risikofaktoren sind z.B. höhere Kosten als kalkuliert; negative Prognoseabweichungen; geringere Verkaufserlöse bzw. Einnahmen; Änderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen; u. U. Fremdwährungsrisiken.

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Sabrina Kramer - Leiterin Investorenbetreuung
Sabrina Kramer - Leiterin Investorenbetreuung