Werbemitteilung – Dies ist eine Werbemitteilung und stellt kein vertraglich bindendes Dokument und keine gesetzlich vorgeschriebene Anlegerinformation dar. Sie reicht nicht aus, um eine Anlageentscheidung zu treffen. Bitte lesen Sie die Informationen gemäß § 307 KAGB (Informationsdokument) und das Basisinformationsblatt (BIB), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.

Vom Anlegerbedürfnis zum Fondskonzept

Ein historischer Vertriebsstart

Die Konzeption eines guten Fonds sollte eigentlich immer mit den richtigen Fragen beginnen

Wer ein Vermögen aufgebaut hat, braucht für eine neue Anlage gute Gründe.

Welchen Beitrag leistet das neue Investment im Gesamtvermögensportfolio? Wie nachvollziehbar ist die Strategie? Wer trifft die Entscheidungen? Und passt die Anlage mit den Ausschüttungsprognosen, Zielrenditen und den enthaltenen Risiko- und Absicherungsmerkmalen zur eigenen Lebens- und Vermögensplanung?

Für uns sind das die Fragen, mit denen ein Fondskonzept sich eigentlich immer auseinandersetzen sollte. Denn der einzelne Anleger betrachtet eine Beteiligung aus seiner persönlichen Perspektive. Er möchte sein Vermögen langfristig erhalten und weiterentwickeln, Risiken sinnvoll verteilen und sich auf eine professionelle Begleitung und robustes Management durch den Initiator während der Fondslaufzeit verlassen können.

Diese Bedürfnisse möglichst gut in einer einfach zugänglichen Fondslösung zusammenzuführen, war der Ausgangspunkt eines intensiven Austauschs zwischen dem Initiator BVT/derigo und Hörtkorn Finanzen.

Wie Anlegererfahrung in die Fondskonzeption eingeflossen ist

Mit wem Investoren es bei der BVT zu tun haben

Der Münchner Initiator BVT entwickelt seit 1976 Sachwertanlagen für private und institutionelle Investoren. Die BVT Unternehmensgruppe hat bislang 230 Fonds mit einem historischen Gesamtinvestitionsvolumen von 9,5 Milliarden Euro aufgelegt und verwaltet gegenwärtig rund 4,4 Milliarden Euro von ca. 80.000 Anlegern.

Die Verantwortung für die Fondskonzeption und -verwaltung liegt bei der derigo GmbH & Co. KG, der Kapitalverwaltungsgesellschaft innerhalb der BVT Unternehmensgruppe.

Unsere Erfahrungen aus mehr als 30 Jahren Sachwertvermittlung und die Bedürfnisse unserer Anleger konnten wir frühzeitig in den fachlichen Austausch mit der derigo einbringen.

Dabei ging es um weit mehr als die Frage, ob sich ein fertiges Produkt später vermitteln lässt. derigo wollte verstehen, was wir und unsere Kunden von einer derartigen Beteiligung erwarten, welche Erfahrungen ihre Entscheidungen prägen und worauf sie besonderen Wert legen. Welche Rolle spielt die Planbarkeit der laufenden Rückflüsse? Wie wichtig sind möglichst schnelle Kapitalrückflüsse? Wie viel Streuung ist sinnvoll und wie viel Streuung könnte auch zu viel sein?

Die Basis unserer Antworten kommt aus der täglichen Arbeit mit Investoren. Hörtkorn Finanzen bringt über 30 Jahre Erfahrung mit Sachwertbeteiligungen ein. Wir kennen die Zielgruppe von Spezial-AIFs / semiprofessionellen Anlegern (der HF ZweitWert Immobilien I ist ausschließlich für diese Gruppe investierbar) und begleiten unsere Kunden über die Zeichnung hinaus durch unterschiedliche Marktphasen.

Hinzu kommt die Erfahrung aus mehr als 150 Millionen Euro vermitteltem Kapital speziell im Immobilien-Zweitmarkt Segment. Sie umfasst die Auswahl von Konzepten ebenso wie die Fragen und Erwartungen der Anleger während der Laufzeit einer Beteiligung. Damit sind wir einer der größten und ggf. sogar der größte Vermittler für dieses Spezialsegment in den letzten 10-15 Jahren in der DACH-Region.

“Geteiltes Wissen vermehrt sich”

Mit Freude und Überzeugung sind wir auf unzählige Fragen des Initiators derigo eingegangen. Diesen Input konnte derigo frühzeitig in die Produktentwicklung einbeziehen. derigo hat versucht, daraus ein zu den Anforderungen der typischen Zielgruppe passendes Anlagevehikel zu entwickeln.

Die Idee lässt sich einfach erklären

Modellhaft beginnt das Konzept mit einem erfahrenen Anleger, der sein Immobilienvermögen ergänzen möchte. Der Zweitmarkt wird mit seinen Besonderheiten als interessant erachtet. Er oder sie suchen Zugang zu ausgewählten bereits bestehenden Immobilienbeteiligungen (Zielfonds), möchten aber nicht jede einzelne Gelegenheit am Zweitmarkt selbst analysieren und danach verwalten müssen.

Erkenntnis- und Einkaufsvorteile im Zweitmarkt

Eine Fondslösung übernimmt die Auswahl und diese Bündelung: Das Management prüft verfügbare Beteiligungen, wählt geeignete Investments aus und führt sie in einem Zweitmarktportfolio zusammen. Der Anleger beteiligt sich an diesem gemeinsamen Konzept über einen Spezial-AIF.

Für den Anleger wird durch dieses Vorgehen der Zugang zu einer Vielzahl von Zweitmarktbeteiligungen einfacher. Die vorstehende Darstellung beschreibt die Grundidee, keine feststehende Portfoliozusammensetzung oder eine verbindlich zugesagte Entwicklung.

Der Immobilien-Zweitmarkt hat dabei zwei große Besonderheiten:

Zum Zeitpunkt des Erwerbs eines Zweitmarktanteils bestehen die zugrundeliegenden Fonds in der Regel bereits seit etlichen Jahren, regelmäßig sogar schon länger als zehn Jahre. Es liegen also reale Informationen über den bisherigen wirtschaftlichen Verlauf vor. Die Entwicklung der Mietsituation, der Kostensituation in der Verwaltung, ggf. von erfolgten Neuvermietungen, der Lageentwicklung und einiges mehr können Aufschluss bei der Bewertung des Preises einer am Zweitmarkt anzukaufenden Beteiligung geben.

Da bei Zweitmarkttransaktionen regelmäßig schon Verlängerungen der Erstvermietungsverträge im jeweils aktuellen Marktwettbewerbsumfeld stattgefunden haben, gibt es oftmals schon eine Art Realitäts-Check, der Experten die Validierung der Wettbewerbstauglichkeit eines Objektes und der Einnahmenkalkulation erlaubt.

Der Vorteil für Experten geht einher mit einer höheren Anforderung an Expertise. Das kann dazu führen, dass Anteile an Zielfonds am Zweitmarkt zu Kursen eingekauft werden können, die unter dem inneren Wert der enthaltenen Immobilienobjekte liegen. Der Käufer ist Spezialist im Portfoliomanagement. Verkäufer sind meist private Anleger, die oftmals die Situation im Fonds nicht angemessen einschätzen können und trotzdem einen Ausstieg aus dem Investment so sehr wünschen, dass der Einkauf für den Zweitmarktfonds mit stillen Reserven erfolgen kann.

„Im Einkauf liegt der Gewinn“

Das kann Investoren eines Zweitmarktinvestments einen Einkaufsvorteil einbringen, der wie eine stille Reserve von Anfang an zur Resilienz der Anlage beiträgt und sich im Zeitablauf auch renditesteigernd auswirken sollte. Wir haben in unserer Historie schon oft beobachten können, dass bei einem Verkauf der Immobilien in einem Fonds stille Reserven zu Tage treten und die Erlöse über den vorher am Zweitmarkt gezahlten Preisen liegen.

Die Bedürfnisse zusammenführen

Die Bündelung von Zweitmarktanteilen in einem Fonds soll mehrere Anliegen miteinander verbinden. Eine Auswahl unterschiedlicher Beteiligungen hilft, Abhängigkeiten von der Entwicklung einzelner Investments zu verringern.

Die professionelle Prüfung und der gebündelte Einkauf über einen Zweitmarkt-Fonds entlastet den Anleger von der eigenen Detailanalyse und aufwändigen Einzeltransaktionen.

Dabei müssen die Bedürfnisse gegeneinander abgewogen werden. Derartige Fonds und Beteiligungen passen vor allem und gleichermaßen ausschließlich zu einer Vermögensplanung und zu persönlichen Strategien, die langfristig ausgelegt sind.

Die beispielsweise nun beim Zweitmarkt-Fonds von derigo prospektierten Anfangsausschüttungen von 5 % p.a. (nach Abschluss der Kapitaleinwerbung und Investitionsphase) lassen sich anstreben, sind aber natürlich nicht garantiert.

Die Streuung auf beispielsweise 20 bis 30 Zielfondsinvestments reduziert offenkundig das Einzelrisiko, welches ein Anleger mit einem einzigen Immobilienfonds hätte, kann jedoch Verluste auch nicht ausschließen.

Einfach zu verstehen, unkompliziert im Handling

Unsere Kunden wünschen sich mehrheitlich Konzepte, deren wirtschaftliche Logik sie leicht nachvollziehen können und Fonds, die sich in ihre vorhandene Vermögensstruktur einfach einordnen lassen. Das entspricht auch den Erkenntnissen diverser Studien zu den dominierenden Bedürfnissen vermögender deutscher Anleger.

Auszug aus dem 2026er „CIO Survey“ der Deutschen Bank

So hat die Deutsche Bank eine Umfrage von März bis Mai diesen Jahres im Rahmen des “CIO Surveys” mit Private Banking und Wealth Management Kunden durchgeführt.

Die beiden Top Zielsetzungen der an der Umfrage teilnehmenden Kunden / Investoren für deren bestehendes Portfolio waren mit

68,3% der langfristige Vermögenserhalt

und die …

beständigen langfristigen Erträge mit 65,2%.

Quelle: https://wealth.db.com/dam/deutschewealth/insights/investing-insights/investing-themes/2026/cio-survey-2026-investing-for-change/perspectives-special-cio-survey-2026.pdf

Inflationsindexierung von Mietverträgen im Rahmen des Vermögensschutzes

Inflationsindexierte Mietverträge können unter bestimmten Voraussetzungen dazu beitragen, Mieterträge an die allgemeine Preisentwicklung anzupassen. Ob daraus ein tatsächlicher Inflationsschutz oder eine positive Realrendite für Anleger entsteht, hängt jedoch von weiteren wirtschaftlichen Faktoren ab.

Mit einem Zweitmarkt-Fonds, der als rein eigenkapitalfinanziertes Konzept auf Fondsebene umgesetzt wird und eine Streuung auf 20 bis 30 verschiedene Immobilienfonds (Zielfonds) plant, wird unseres Erachtens auch viel dafür getan, dem Wunsch nach beständigen langfristigen Erträgen gerecht zu werden. Da bei Auflösungen der Zielfonds die Rückflüsse grundsätzlich an die Anleger ausgeschüttet werden sollen, ist auch im Rahmen des konzeptionell möglichen ein schnellst möglich hoher Cashflow und Rückfluss an die Anleger vorgesehen.

Inflationsindexierung von Mietverträgen im Rahmen des Vermögensschutzes

Wir glauben, dass Immobilien durch die meist bestehenden inflationsindexierten Mietverträge systematisch eine gute Chance bieten, das Vermögen zu erhalten und eine positive inflationsbereinigte Realrendite zu erzielen.

Mit einem Fonds, der als rein eigenkapitalfinanziertes Konzept umgesetzt wird und eine Streuung auf 20 bis 30 verschiedene Immobilienfonds plant, wird unseres Erachtens auch viel dafür getan, dem Wunsch nach beständigen langfristigen Erträgen gerecht zu werden. Da bei Auflösungen der Zielfonds alle Rückflüsse direkt an die Anleger ausgeschüttet werden sollen, ist auch im Rahmen des konzeptionell möglichen ein schnellst möglich hoher Cashflow und Rückfluss an die Anleger vorgesehen.

Ein Konzept, das wir mit Überzeugung vermitteln werden

derigo hat schlussendlich ein Produkt entwickelt, dessen Konzept wir bei Hörtkorn Finanzen schätzen.

Durch den Austausch zwischen Hörtkorn Finanzen und derigo VOR der tatsächlichen Fondskonzeption und Auflage durch derigo, konnten wir gemäß unseren Überzeugungen und Erfahrungswerte die Perspektive unserer Kunden in die Überlegungen der derigo mit einbringen. Die Verantwortung für die Konzeption und Umsetzung liegt natürlich beim Initiator, dem zuständigen Fondsmanagement und den erfahrenen Experten für den Immobilien Zweitmarkt die schlussendlich die Entscheidungen in der Fondsverwaltung und auch der Zielfondsauswahl treffen und verantworten.

Interessenübereinstimmung

Wir denken, dass wir an mehreren Stellen dazu beitragen konnten, dass auch kaufmännisch eine höchstmögliche Interessenübereinstimmung zwischen allen mitwirkenden Parteien und den Investoren hergestellt ist. So ist der Fonds bei den Initialkosten gegenüber dem uns bekannten Wettbewerb sehr günstig strukturiert.

Ein erheblicher Teil der Vergütung (auch für unsere Vermittlungen) fällt nur erfolgsbasiert an, wenn die Anleger eine attraktive Rendite erzielen. [1]

Exklusivität – den Fonds gibt es bis auf weiteres nur bei uns

Weil wir wissen, dass etliche unserer Kunden diesen Ansatz für eine interessante Ergänzung im Vermögensportfolio halten, haben wir für unsere Kunden einen exklusiven Zugang gesichert.

Wir haben den Exklusivvertrieb für das Produkt.

Was das Konzept für Sie persönlich leisten kann, hängt von Ihren bestehenden Anlagen, Ihren Zielen und Ihrem Anlagehorizont ab. Sie erhalten bei einer Kontaktaufnahme und im Gespräch mit uns natürlich auch alle konkreten Unterlagen zum Fonds. Denn es ist auch hier so, dass nur die rechtsverbindlichen Unterlagen des Initiators für ein Investment und Ihre Investitionsentscheidung relevant sind.

Im heutigen Sonntagsbriefing ist es uns ein Anliegen gewesen, Ihnen die Ausgangslage und die Zielsetzung aufzuzeigen, die uns bei der Auswahl des Initiators und dieses Fonds geleitet haben. Unserer eigenen Überzeugung nach aus Anlegerperspektive. Es ist mehr ein Grundverständnis davon, wie wir unserer Profession nachgehen wollen.

Wir sind schon sehr gespannt, ob unsere positive Einschätzung zu dem von derigo aufgelegten Fonds entsprechend von unseren Kunden und auch Ihnen geteilt wird. Darüber sollten wir sprechen. Kommen Sie gern auf uns zu oder fordern Sie Ihr Informationspaket für eine mögliche Beteiligung direkt an.

Peter Friedenauer, Geschäftsführer Hörtkorn Finanzen GmbH

Peter Friedenauer
Geschäftsführer
Hörtkorn Finanzen GmbH

Für den direkten Kontakt zu uns können Sie  das Kontaktformular oder das Telefon (+49) 07131 949-206 wählen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Hier finden Sie unsere aktuelle Investmentauswahl.

Oktober 2026

[1] Gemäß dem Basisinformationsblatt betragen die jährlichen Gesamtkosten voraussichtlich ca. 3,4 % des Anlagewerts. Die durchschnittliche Rendite im mittleren Szenario beträgt voraussichtlich ca. 9,5 % p.a. vor Kosten und ca. 6,1 % p.a. nach Kosten. Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Basisinformationsblatt.

Werbemitteilung – Wichtige Hinweise

Dies ist eine Werbemitteilung und stellt kein vertraglich bindendes Dokument und keine gesetzlich vorgeschriebene Anlegerinformation dar. Sie reicht nicht aus, um eine Anlageentscheidung zu treffen.

Risiken: Der Erwerb von Anteilen am HF ZweitWert Immobilien I ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Wesentliche Risiken sind insbesondere: das Risiko des Totalverlusts der Einlage; Risiken aus der Investition in Zweitmarktanteile an geschlossenen Immobilienfonds (u. a. Bewertungsrisiken, Vermietungsrisiken, Marktrisiken); das Risiko der Illiquidität – es handelt sich um einen geschlossenen Fonds mit einer geplanten Laufzeit bis 31.12.2038, eine vorzeitige Kündigung ist nur aus wichtigem Grund möglich, ein Verkauf auf dem Zweitmarkt ist nicht sichergestellt; Fremdfinanzierungsrisiken auf Ebene der Zielgesellschaften; Kostenrisiken; steuerliche Risiken sowie das allgemeine Risiko negativer Marktentwicklungen.

Es handelt sich um einen geschlossenen Spezial-AIF. Eine Beteiligung ist ausschließlich für professionelle und semiprofessionelle Anleger (ab einer Mindesteinlage von 200.000 EUR) möglich. Eine Beteiligung von Privatanlegern ist nicht zulässig.

Ausführliche Informationen über den Fonds, seine Anlagestrategie, die Risiken und die Kosten entnehmen Sie bitte dem Informationsdokument gemäß § 307 KAGB und dem Basisinformationsblatt (BIB). Diese Dokumente erhalten Sie kostenlos in deutscher Sprache bei Ihrem Anlageberater, bei der derigo GmbH & Co. KG, Rosenheimer Straße 141h, 81671 München, oder elektronisch unter https://www.derigo.de/anlegerbereich/hf-zweitwert-immobilien-i/.

Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher Sprache unter https://www.derigo.de/anlegerrechte verfügbar. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft kann beschließen, den Vertrieb zu widerrufen.

Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

*gemäß Prognoserechnung

Es handelt sich um eine unverbindliche Werbeinformation. Diese Informationen ersetzen nicht den jeweiligen Verkaufsprospekt. Sie enthalten lediglich Hinweise auf wesentliche Merkmale der Finanzanlagen, die angeboten werden. Alle Angaben wurden mit äußerster Sorgfalt zusammengestellt. Maßgeblich sind jedoch ausschließlich die jeweiligen, veröffentlichten, ausführlichen Emissionsunterlagen (Emissionsprospekt, Basisinformationsblatt bzw. Vermögensanlagen-Informationsblatt sowie evtl. Nachträge). Diese deutschsprachigen Unterlagen können bei Hörtkorn Finanzen GmbH über die unten angegebenen Kontaktdaten kostenlos angefordert werden.

Inhalte von Telefongesprächen und elektronischer Kommunikation, die die Vermittlung von oder die Beratung zu Finanzanlagen betreffen, zeichnet Hörtkorn Finanzen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben auf. Die Aufzeichnungen werden 10 Jahre lang aufbewahrt.

Risiken: Der Erwerb einer Finanzanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes. Risikofaktoren sind z.B. höhere Kosten als kalkuliert; negative Prognoseabweichungen; geringere Verkaufserlöse bzw. Einnahmen; Änderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen; u. U. Fremdwährungsrisiken.

Haben Sie Fragen, Anregungen, Meinungen oder Diskussionsbedarf?

Wir helfen Ihnen gerne weiter und sind offen für jeden Dialog.

Egal ob Fragen zum Einsatz von Fremdkapital bei Sachwertinvestments oder zu geschlossenen Immobilienfonds allgemein
– wir beantworten Ihnen stets alle Ihre Fragen und stehen als Gesprächspartner zur Verfügung.