Das nachzurechnen lohnt sich:

So steigert die Inflation Ihre Investitionserträge

Sauber konzipierte Sachwertinvestments haben grundsätzlich einen immanenten Inflationsschutz.

Darüber, dass Sachwerte die Tendenz haben, sich organisch im Wert parallel zur Inflationsrate zu entwickeln, schrieben wir bereits in mehreren Briefings. Diese Eigenschaft ist grundsätzlich schon einmal ein starker Schutz vor inflationären Einbußen. Für viele Anleger noch relevanter als endfällige Erlöse aus einem Investitionsexit sind die regelmäßig ausgezahlten laufenden Erträge. Auch sie tragen wesentlich zum Gesamtmittelrückfluss und somit zur Gesamtrendite eines Investments bei.

Die Wertentwicklung ist das eine. Die laufenden Erträge für viele das wichtigere.

Diese werden i.d.R. aus operativen Einnahmen erwirtschaftet. Und das bietet je nach Assetklasse und operativem Geschäftsmodell im Verlauf eines Investments ggf. Gestaltungsspielräume. Bei den Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung in einem klassischen Immobilieninvestment mit mindestens 10jähriger Haltedauer (Spekulationsfrist) ist das bspw. oft der Fall. Es ist im gewerblichen Sektor fast normal, inflationsindexierte Mietverträge abzuschließen. Bei diesen Verträgen entwickeln sich die Mieteinnahmen durch jährliche Anpassungen vereinbarungsgemäß äquivalent zur jeweiligen Inflationsrate.

Viele der von uns geprüften und positiv bewerteten Immobilieninvestments mit gewerblichen Mietern sind so gestaltet, dass die Mieteinnahmen jährlich äquivalent zur Inflationsrate angepasst werden.

Wie wir nun im Laufe der letzten Jahre in Kundendialogen heraushören konnten, ist vielen Privatinvestoren nicht so recht bewusst, wie sich das auf die Ertragssituation in ihren Fonds und damit 1:1 auch auf die jährlichen Ausschüttungen auswirkt.

Einige denken sogar, dass die prospektierte Inflationsanpassung für die Laufzeit der Mietverträge festgeschrieben sei. Das ist mitnichten so, ganz im Gegenteil.

Diese Gedanken und Bedenken wiederum können Gründe sein, warum einige Kunden jetzt abwartend sind, anstatt gezielt in solche Fonds zu investieren, um ihr Vermögen vor Inflation zu schützen.

Das sollten Sie sich unbedingt einmal genauer ansehen:

(Achtung: Wir klären auch ein häufiges Missverständnis auf!)

Sie finden nachfolgend die Case Study zum Fonds „Hannover Leasing Augsburg Offices“ mit einer Gewerbeimmobilie als Investitionsvermögen. Das Angebot ist in unserer aktuellen Auswahl. Anhand dieses Beispiels können Sie nachvollziehen, welchen Unterschied ein voll inflationsindexierter Mietvertrag im konkreten Verlauf eines Immobilieninvestments im Vergleich zur Prognose im Verkaufsprospekt macht. Wichtigster Ausgangwert hierbei ist die Inflationsprognose im Prospekt mit nur 1,9 % p.a.

Entgegen der Annahme vieler ist die Prognose im Prospekt kein Fixwert, der später auf die Mietverträge angewendet wird. Die späteren jährlichen Anpassungen orientieren sich an den realen Inflationswerten zum Anpassungszeitpunkt jeweils am 1. Januar eines neuen Kalenderjahres. Der Inflationswert wird monatlich von Destatis ermittelt. Die Anpassungswerte sind also jeweils recht aktuell.

Für den Vergleich wurde eine Inflation von 6 % herangezogen, wie sie bspw. für Ende 2022 jetzt ungefähr erwartet wird. Sie finden in der nachfolgenden Tabelle die Werte für den Gesamtmittelrückfluss nach den 10 Jahren prospektierter Fondslaufzeit einmal so, wie es im Fondsprospekt mit 1,9 % Inflation p.a. kalkuliert ist und dem gegenüber im Vergleich, was Ihnen als Anleger bei einer realen Inflationsrate von 6 % ausbezahlt wird, wenn alle anderen Parameter der Prospektannahmen unverändert bleiben.

Dies soll deutlich machen, dass Inflation Sie nicht vom Investieren abhalten sollte, sondern viel mehr eine Zusatzchance bei gut konzipierten Fonds darstellt.

Inflationsauswirkung* Prognose im Fondsprospekt Vergleichsprognose
Inflationsrate 1,9 % p.a. 6 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss 154 % 261 %

 * Dies ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Resultate. Eine detaillierte Berechnungstabelle können Sie von uns auf Anfrage erhalten.

Fazit der case study

Bei einem dauerhaften Inflationsgefüge von 6 % p.a. und ansonsten gleichbleibenden Kalkulationsparametern ergibt sich in diesem aktuell zu zeichnenden Fonds über die vorgesehene 10 Jahre Fondslaufzeit ein Mehrerlös von 107 %.

Der Vermögenszuwachs bei diesem Fondsinvestment würde bei einer dauerhaft 6 % betragenden Inflation in den 10 Jahren von planmäßigen 54 % auf 161 % fast verdreifacht.

Gilt das für alle Fondskonzepte?

Vergleichbar verhält es sich bei den anderen von uns geprüften und freigegebenen Investments. Die Prospektannahmen liegen aufgrund der niedrigen Inflation der letzten Jahre allesamt weit unter den aktuellen und auch unter den absehbaren Inflationsszenarien.

Wir bei Hörtkorn Finanzen sind unter anderem auf Sachwert-Investments spezialisiert, da Sachwert-Investments / AIF einen Kaufkrafterhalt und auch deutlich mehr bieten können.

Durch die inflationsindexierten Mietverträge sind valide Prognosen der Auswirkung zukünftiger Inflation wunderbar berechenbar. Einer der großen Unwägbarkeiten der Zukunft wird damit Rechnung getragen und unsere Kunden können beruhigt investieren und sich auf die qualitative Objektauswahl verlassen.

Die unstetige und aktuelle verständlicherweise verunsichernde hohe Inflation wird über die vordefinierte Indexierung zumindest bei den Investments mit Hörtkorn Finanzen abgesichert und kann sogar zum Vorteil gewendet werden.

Inflation ist ein Investitionsgrund, kein Hindernis.

Sie haben aktuell noch eine gute Auswahl für den Inflationsschutz Ihres Vermögens.

Wir haben aktuell mehrere Investmentvermögen dieser Kategorie mit indexierten Mietverträgen, die alle auf ähnliche Weise einen Inflationsschutz integriert haben. Nachfolgend finden Sie eine kleine tabellarische Übersicht mit den weit unter der aktuellen Inflation liegenden Prospektannahmen. Diese Fonds haben zudem bereits die Objekte zu festgeschriebenen „alten“ Konditionen eingekauft und die günstigen Fremdfinanzierungen zu alten Konditionen gesichert.

BITTE BEACHTEN SIE, dass auch hier ein beträchtliches Aufwärtspotential durch die aktuelle und auch zukünftige Inflation entstehen würde.

Unser Ziel ist, dass Sie sich weiterhin voll darauf konzentrieren können, ein für Ihr Gesamtvermögensportfolio passendes Qualitäts-Investment auszusuchen mit der Gewissheit, dass Ihnen Inflation keinen „Strich durch die Rechnung“ macht, sondern in den Fondskonzepten abgesichert ist und sogar erhebliches Potential für Überrenditen beinhaltet.

Fondsname Inflationsprognose im Fondsprospekt NUR
Hahn 179 – OBI-Baumärkte (verfügbar) 1,75 % p.a.
DFV-IMMAC Kaiserslautern (verfügbar) 1,25 % p.a.
Paribus Bonn (Warteliste) 1,75 % p.a.

August 2022

Gern erläutern wir Ihnen den Inflationsschutz per Indexmietvertrag persönlich noch ausführlicher und beantworten Ihre Fragen. Kommen Sie dafür bitte auf uns zu. Unser Büro empfängt Sie auf Freundlichste und delegiert Ihr Anliegen umgehend an den richtigen Ansprechpartner in unserem Hause. Der setzt sich dann mit Ihnen in Verbindung.

Unsere qualitätsgeprüften Angebote finden Sie auf unserer Website. Für den direkten Kontakt zu uns können Sie  das Kontaktformular oder das Telefon (+49) 07131 949-206 wählen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Geschäftsführer von Hörtkorn Finanzen - Herr Friedenauer

Peter Friedenauer
Geschäftsführer
Hörtkorn Finanzen GmbH

Es handelt sich um eine unverbindliche Werbeinformation. Diese Informationen ersetzen nicht den jeweiligen Verkaufsprospekt. Sie enthalten lediglich Hinweise auf wesentliche Merkmale der Finanzanlagen, die angeboten werden. Alle Angaben wurden mit äußerster Sorgfalt zusammengestellt. Maßgeblich sind jedoch ausschließlich die jeweiligen, veröffentlichten, ausführlichen Emissionsunterlagen (Emissionsprospekt, Basisinformationsblatt bzw. Vermögensanlagen-Informationsblatt sowie evtl. Nachträge). Diese deutschsprachigen Unterlagen können bei Hörtkorn Finanzen GmbH über die unten angegebenen Kontaktdaten kostenlos angefordert werden.

Risiken: Der Erwerb einer Finanzanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlustes. Risikofaktoren sind z.B. höhere Kosten als kalkuliert; negative Prognoseabweichungen; geringere Verkaufserlöse bzw. Einnahmen; Änderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen; u. U. Fremdwährungsrisiken.

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Wir helfen Ihnen gerne weiter und sind offen für jeden Dialog.

Egal ob Fragen zum Einsatz von Fremdkapital bei Sachwertinvestments oder zu geschlossenen Immobilienfonds allgemein
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Sabrina Kramer - Leiterin Investorenbetreuung
Sabrina Kramer - Leiterin Investorenbetreuung