Volker Arndt und die US Treuhand

Die folgenden Ausführungen und Einschätzungen basieren auf zwei Webinaren, die Volker Arndt als Geschäftsführer der US Treuhand kürzlich für seine Vertriebspartner durchgeführt hat. Wir greifen sie auf, weil es in der Vergangenheit genau diese US Treuhand war, die uns in Krisenjahren durch zurückhaltendes Agieren im Neuankauf aufgefallen ist. Gleichzeitig hat sie kaum einen Einsatz gescheut, in Schwierigkeiten geratene Bestands-Investments in die Erfolgsspur zurückzuführen.

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Wir hören hier also nicht von „Schönrednern“ mit der rosaroten Brille, sondern von krisenerfahrenen Marktprofis mit klarem Blick und erstklassiger und bereits seit den 80er Jahren aufgebauter Leistungsbilanz.

Wenn Sie schwerpunktmäßig an den Neuigkeiten zum zweiten Objekt im US Treuhandfonds XXVI interessiert sind, scrollen Sie bitte direkt nach unten zum entsprechenden Abschnitt.

Perspektiven zum US-Dollar

Der folgende Chart versucht, ein großflächigeres Langzeitbild zu zeichnen:
(Die Zahlen vor der Einführung des Euro 1999 basieren auf der Umrechnung in D-Mark.)

Chart EUR/USD

Folgende Punkte daran sind bemerkenswert:

  1. In einem Zyklus von 13-17 Jahren kommt es zu den Hoch- und Tiefpunkten des Währungspaares.
  2. Ein Euro-Hoch in 2025 war daher nach dem letzten Hoch 2008 zu erwarten.
  3. Der letzte „Euro-Absturz“ gegenüber dem Dollar war 2015, die Abwärtsbewegung 2021/22 war sanfter.
  4. Seit 2015 bewegt sich das Währungspaar insgesamt in einem Abwärtskorridor des Euro: Die Ausschläge nach oben werden undeutlicher, die nach unten (= Eurotief und Dollarhoch) durchbrechen Widerstände.

Ergebnis: Chartanalysten rechnen mit einem deutlich stärkeren Dollar zum Euro.

Dieses Ergebnis mag aus momentaner Sicht erstaunlich klingen, und Skeptiker mögen der Charttechnik und -Analyse nicht recht vertrauen. Wichtig ist, dass viele institutionelle und professionelle Investoren die Charttechnik als Grundlage ihrer Entscheidung heranziehen und sie somit in jedem Fall ihrerseits einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Chartentwicklung nimmt.

Zolldebatten und kein Ende in Sicht?

Ein nüchterner Blick in die Geschichte zeigt: Zölle sind so alt wie der grenzüberschreitende Warenverkehr.

In der EU haben wir jetzt über Jahre und Jahrzehnte in einem vergleichsweise opportunen Zollumfeld gelebt: Nach innen ist es eine Freihandelszone, nach außen ist sie mit hohen regulatorischen Vorgaben und auch Zöllen vergleichsweise stark abgeschottet. Ihrerseits verfügt sie weltweit über gute Marktzugänge mit relativ niedrigen Zöllen.

Die nunmehr vorgenommene Anhebung des Zollniveaus auf 15% korrigiert aus US-amerikanischer Sicht ein Ungleichgewicht (bisher z.B. 2,5% Zoll für die Einfuhr europäischer Fahrzeuge in die USA, bei 10% Zoll auf US-amerikanische Fahrzeuge in die EU). Man mag darüber denken, was man will, aber nach Einschätzung des deutschen Instituts für Weltwirtschaft „schadet“ das der deutschen Volkswirtschaft mit ca. 6,5 Milliarden Euro, das Wachstum des BIP wird dadurch um 0,15% reduziert.

Diese Zahlen helfen aus Sicht von Volker Arndt und der US Treuhand, den großen Lärm um die Zölle deutlich zu relativieren.

Ohnehin ist Deutschland mit seinen USA-Exporten im Wert von rd. 160 Milliarden USD für die USA ein zwar nicht vernachlässigbarer, aber doch verhältnismäßig kleiner Partner: Mexiko mit 505 Milliarden USD (und einem Gesamthandelsvolumen mit den USA von rd. 840 Mrd. USD), Kanada mit knapp 413 Milliarden USD (Gesamthandelsvolumen 762 Mrd. USD) und China mit rd. 439 Milliarden USD (Gesamt 582 Mrd. USD) laufen uns deutlich den Rang ab.

Die Stabilität der US-Wirtschaft

Woran erkennt man einen stabilen Wirtschaftsraum? Am besten wohl am kontinuierlichen Wachstum in möglichst vielen Bereichen.

Die USA wachsen:

  • In der Bevölkerung: Seit 2020 durchschnittlich um 2,6%. Deutschland: -0,5%.
  • Im Bereich Technologie: Sie trägt mittlerweile knapp 9% zum gesamten BIP der USA bei. Die „Magnificent 7“ (Apple, Microsoft, Alphabet, Meta, Nvidia, Tesla und Amazon) alleine kommen knapp auf das Zehnfache an Marktkapitalisierung gegenüber dem gesamten DAX.
  • Im Bereich ausländischer Investitionen: Ob Siemens, BMW, Roche, vorderasiatische Staatsfonds, China – quasi jedes Unternehmen und Land, das international aufgestellt ist bzw. sein will, investiert stark in den USA.
  • Im Bereich KI sind US-amerikanischen Firmen insgesamt Billionen-schwere Investitionen aus dem Ausland zugesagt.
  • Im Bereich Biotech und Pharma geht es um hunderte Milliarden an Investorenzusagen aus dem Ausland.
  • Die USA stehen mit rd. 29 Billionen USD Wirtschaftsleistung für rund ¼ des gesamten auf der Welt erwirtschafteten BIP. Allein der Zuwachs an Bruttoinlandsprodukt seit 2021 überschreitet dabei das BIP Deutschlands.

Gerade der innovative Technologie-Sektor mit seinem Schwerpunkt im Silicone Valley sorgt dafür, dass auf absehbare Zeit ohne die US-amerikanische Wirtschaft oder an ihr vorbei wenig gehen wird.

Logos von innovativen Unternehmen in den USA

Ausblick: Die zweite Immobilie im US Treuhand Fonds XXVI

Das Fazit von Volker Arndt fiel entsprechend positiv aus: Die USA zeigen sich als wirtschaftlich enorm stabil und mit guten langfristigen Aussichten. Vor diesem Hintergrund beleuchtete das zweite Webinar die jüngste Entwicklung im US Treuhandfonds XXVI, nämlich die Anbindung einer zweiten Immobilie. Das Objekt und die Struktur stehen bereits fest und wurden uns unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit konkret präsentiert. Wir können Ross und Reiter jedoch erst nach der Billigung der Aufsichtsbehörden benennen. Die kaufmännischen Angaben sind also valide und werden lediglich verifiziert. Bei den Angaben zum TOP-Standort und den Mietern müssen wir aufgrund unserer Verschwiegenheitszusage an US Treuhand noch etwas chiffriert beschreiben, wenngleich die Fakten konkret feststehen und uns transparent aufgezeigt worden sind.

  • Ankauf zum 11,6-fachen des 2026er Nettoergebnisses.
  • Die Büroimmobilie mit Baujahr 2011 befindet sich in einer im nationalen Vergleich boomenden Stadt und Region und ist praktisch vollvermietet. 119 qm von 21.157 qm sind frei (0,6%).
  • Bonitätsstarke Mieter: Unter anderem der Hauptsitz von zwei Nasdaq-Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen, langfristige Mietverträge.
  • 5 der 8 Stockwerke des Objekts sind nach 2020 vermietet worden.
  • 3% Mietsteigerung p.a. vertraglich vereinbart.

Für den UST XXVI bedeutet diese Anbindung:

  • Erhärtung der positiven Gesamtprognose durch die jüngere Immobilie mit niedrigerer Fremdkapitalfinanzierung;
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss innerhalb von 8 Jahren im Basisszenario nunmehr bei 207%; was einem Ø-Ergebnis von rd. 13% p.a. entspricht
  • Gewichtung „Three Ravinia“ zum neuen Objekt 2/3 zu 1/3
  • Zusätzliches Zeichnungsvolumen für den UST XXVI Fonds von 20 Mio. USD

Fazit:

Selten ist es möglich, einen Immobilienfonds, der in zwei langfristig vermietete Core-Immobilien investiert, mit zweistelliger Zielrendite für Privatanleger zugänglich zu machen. Wir halten diesen Fonds für eines der attraktivsten Angebote für Auslandsimmobilien-Investments in unserer Firmenhistorie. Ein genauer Blick und sich zu beteiligen, erscheint uns ratsam. Wir sind schon mit einem deutlich zweistelligen Millionenbetrag mit unseren Kunden in diesem Fonds engagiert und hoffen, dass noch viele diese wahrscheinlich einmalige Gelegenheit für sich nutzen werden.

Wir werden nach abgeschlossener Arbeit des Wirtschaftsprüfers Mitte September mit genauen Details auf Sie zukommen können – aber melden Sie sich doch gerne für ein persönliches Gespräch, in dem wir Ihnen bereits nähere Auskünfte geben können und Ihnen vor allem eine Tranche vom nunmehr knapper werdenden Angebot reservieren können.

Geschäftsführer von Hörtkorn Finanzen - Herr Friedenauer

Peter Friedenauer
Geschäftsführer
Hörtkorn Finanzen GmbH

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August 2025

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Sabrina Kramer - Leiterin Investorenbetreuung
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