Finanzen verstehen:

Wertzuwachs durch Tilgung – der asuco Doppelertrag

Bei unserer ersten Exklusivtranche aus dem asuco Portfolio, dem Deutschen ImmobilienZins 04-2017, der ja nun schon zwei Jahre läuft, ergibt der zweifache Zinsertrag folgende Werte:

ZinsWertzuwachsGesamtzins
20175 % 4 %9,00 %
20185 %4,29 %9,29 %

Die jeweiligen 5 Prozent Zinsertrag (Erträge aus Vermietung + Verpachtungen sowie Veräußerungsgewinne) wurden dabei jährlich ausgeschüttet. Ein weiterer Wert, der Wertzuwachs, wird zunächst nur rechnerisch ermittelt. Die Auszahlung dieses Teils erfolgt endfällig zusammen mit der Rückzahlung des Anlagebetrags. Wie errechnet sich dieser Ertragsanteil?

Der NAV macht es möglich

Der Zusatzzins (Wertzuwachs) errechnet sich im Wesentlichen aus dem Net Asset Value (NAV, Netto-Inventarwert). Der NAV wiederum steigert sich i. d. R. Jahr um Jahr hauptsächlich durch die Tilgungen, die im Portfolio geleistet werden. Dies ist ein ganz wichtiger Aspekt bei asuco. Selbst bei einer negativen Entwicklung der Immobilienwerte kann es aufgrund des Tilgungsgewinns zu einem positiven Wertzuwachs kommen. Es spielt somit keine direkte Rolle, ob irgendwo die Immobilienpreise steigen und anderswo womöglich fallen. Der Netto-Inventarwert des Anlegerportfolios wächst bei asuco durch die geleisteten Tilgungen in den Zielfonds.

Logo asuco

Auf diese Weise partizipieren Anleger an allen Ertragsquellen der Immobilien, an denen sie beteiligt sind: den Erträgen aus dem Betrieb, den Veräußerungsgewinnen sowie den Tilgungsgewinnen aus den gehaltenen Beteiligungen. Und sie erhalten zusätzlich zu den jährlichen Ausschüttungen noch endfällig die jährlich errechneten und kumulierten Zuwächse aus dem NAV mit der Schlussrückzahlung ihres investierten Kapitals. Diese Zusatzzinsen sind lediglich durch die vereinbarten Obergrenzen in den jeweiligen Investmenttranchen begrenzt. Näheres darüber finden Sie in den Eckdaten zum jeweiligen Angebot.